Im Skandal: König Charles meidet Treffen mit Bruder Andrew
König Charles III. (77) hat sich nach intensiven Tagen auf sein Anwesen Sandringham zurückgezogen. Am 28. Februar wurde der Monarch kurz vor 15 Uhr bei der Ankunft in Norfolk gesichtet, am Steuer eines schwarzen Range Rover, nachdem er per Helikopter angereist war. Das Anwesen liegt unweit der Höfe auf dem Gelände, die sein Bruder Andrew Mountbatten-Windsor (66) nutzt. Laut Hello! hat Charles jedoch weder Marsh Farm besucht noch Andrew gesehen – und es seien derzeit auch keine Treffen geplant.
Die Entwicklung folgt auf die Festnahme von Andrew am 19. Februar. Ihm wird mutmaßliches Fehlverhalten im öffentlichen Amt vorgeworfen. Der frühere Duke of York wurde für elf Stunden festgehalten und später entlassen, die Ermittlungen laufen weiter. Andrew war zuvor aus der Royal Lodge ausgezogen und vorübergehend in Wood Farm untergekommen; der Umzug nach Marsh Farm ist geplant, dort wird noch renoviert. Charles absolvierte derweil weiter Termine: Er besuchte in West Sussex Militärfamilien und informierte sich im Verteidigungszentrum Northwood, das als Schaltzentrale der britischen Verteidigung gilt. In einem vom Palast verbreiteten Statement, das Hello! zitiert, erklärte er zu den Ermittlungen: "Ich habe mit tiefster Sorge von den Nachrichten über Andrew Mountbatten-Windsor und den Verdacht auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt erfahren. Lassen Sie mich klar sagen: Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen."
Im familiären Hintergrund bleibt die Situation angespannt: Charles konzentriert sich auf seine Aufgaben und die Familie, während er weiter an seiner Genesung arbeitet. Aus britischen Medien war zuletzt zu hören, dass Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) sich um Charles sorgen. Das Paar soll den Monarchen eng begleiten, während die Ermittlungen gegen Andrew voranschreiten.







