Dieser "Stranger Things"-Bösewicht lehnte die Rolle erst ab
Matthew Modine (66), bekannt für seine herausragenden Darstellungen in Filmen wie "Full Metal Jacket" und "The Dark Knight Rises", verriet im Interview mit The Guardian, dass er seine prägende Rolle als Dr. Martin Brenner in der Erfolgsserie Stranger Things ursprünglich ablehnte. Die Schöpfer der Serie, Matt und Ross Duffer (41), zeigten sich jedoch hartnäckig und kontaktierten den Schauspieler immer wieder, um ihn von ihrer Vision zu überzeugen. "Ich wollte es nicht machen", erklärte Matthew, der zunächst skeptisch gegenüber der Figur war. Erst die Leidenschaft der Filmschaffenden für die Geschichte konnte ihn schließlich umstimmen.
"Sie haben mir nie erzählt, dass er Kinder entführt", sagte Matthew über seine anfängliche Skepsis. Im Rückblick erwies sich die Rolle jedoch als ein Glücksgriff – nicht nur für die Serie, sondern auch für Matthew. Dr. Martin Brenner, der als Leiter eines fragwürdigen Forschungsprogramms fungiert, ist mehr als nur ein Bösewicht. Seine widersprüchliche Beziehung zur Hauptfigur Eleven, gespielt von Millie Bobby Brown (21), bildet einen wichtigen Handlungsstrang der Serie. Seine Grausamkeit ist eng mit elterlicher Fürsorge verknüpft, was die Figur besonders komplex macht. Matthew trug mit seinem subtilen Schauspiel entscheidend dazu bei, Brenners bedrohliche und zugleich ruhige Präsenz zu gestalten. Das hebt ihn deutlich von anderen Antagonisten der Serie ab.
Mit der letzten Folge von "Stranger Things" am 1. Januar 2026 endete die Serie, in der Matthew eine prägende Figur verkörperte. Die exklusive Dokumentation "One Last Adventure: The Making of Stranger Things 5" gewährt nun intime Einblicke hinter die Kulissen. Netflix ermöglichte den Zuschauern dabei intime Einblicke in das emotionale Abschiednehmen der Crew und der Darsteller.






