"Stranger Things: Tales From '85" hat Startdatum im April
Schon in wenigen Wochen bekommen die Stranger Things-Fans Nachschub. Das animierte Spin-off "Tales From '85" startet nämlich schon im April. Wie Netflix bestätigt, geht die Animationsserie im Stil der 80er-Jahre am 23. April los. Genau wie in der Hauptserie dreht sich hier alles um die Protagonisten Elf (Millie Bobby Brown, 21), Mike (Finn Wolfhard, 23), Will (Noah Schnapp, 21), Dustin (Gaten Matarazzo, 23), Lucas (Caleb McLaughlin, 24) und Max (Sadie Sink, 23). Als Vorgeschmack gibt es auch direkt einen ersten langen Trailer. Dabei wird schnell deutlich: "Tales From '85" setzt die Geschichte von "Stranger Things" nicht fort, sondern spielt im Winter 1985, also in dem Zeitraum zwischen der zweiten und der dritten Staffel.
Wie die offizielle Synopsis beschreibt, erzählt "Tales From '85", wie die Teenie-Clique nach den Auseinandersetzungen mit Demogorgons und Co. zurück in ihr alltägliches Leben findet. Neben Schule und Hausaufgaben vertreiben die Freunde sich die Zeit mit "Dungeons & Dragons" oder Schneeballschlachten. Doch der Frieden währt nur kurz, denn wie "Stranger Things"-Fans genau wissen, hat der Kampf um Hawkins zu dem Zeitpunkt gerade erst begonnen. Im Schnee wird ein neues Monster wach, das die Kleinstadtidylle erneut bedroht. Neben den Kindern kehren auch beliebte Charaktere wie Jim Hopper (David Harbour, 50), Nancy Wheeler (Natalia Dyer, 29) und Steve Harrington (Joe Keery, 33) zurück.
Mit "Tales From '85" wollen die Macher hinter "Stranger Things" neue Maßstäbe in Sachen Animation setzen. Die Serie scheint für Matt und Ross Duffer (41) ein Herzensprojekt zu sein. "Wir fragten uns, was wir noch mit 'Stranger Things' tun wollen. Und das war eine unserer ersten Ideen", erzählte Ross in einem Behind-The-Scenes-Clip. Der Zeichenstil der Serie sei an die Cartoons der 80er angelehnt. Dass das erste Spin-off eine Animationsserie geworden ist, war eine ganz bewusste Entscheidung, denn Trick-Techniken eröffnen ganz neue Möglichkeiten, erklärte Matt. Für das Team von Showrunner Eric Robles sei alles machbar gewesen: "Mit Animation gibt es wirklich keine Grenzen. Eric und sein Team konnten sich völlig austoben – und das haben sie auch!"






