Lebt Eleven doch? Charlie Heaton heizt nun Spekulationen an
Charlie Heaton (31), bekannt für seine Rolle als Jonathan Byers in Stranger Things, äußerte sich bei der Premiere der vierten Staffel von "Industry" zu den Spekulationen rund um das Finale der beliebten Netflix-Serie. Im Gespräch mit Us Weekly wurde er gefragt, ob er daran glaube, dass Eleven, gespielt von Millie Bobby Brown (21), wirklich tot ist. Charlie blieb kryptisch und kommentierte: "Die Geschichten und Realitäten, die wir wählen, um damit umzugehen, finde ich wirklich schön." Eine klare Antwort auf das Schicksal der Serienheldin gab er jedoch nicht.
Das Serienfinale, das an Silvester 2025 veröffentlicht wurde und von Fans seither heiß diskutiert wird, zeigt Eleven, wie sie sich scheinbar selbst opfert, um ihre Freunde und Hawkins zu retten. Doch in einem Epilog, der 18 Monate später spielt, entwickelt Mike im Rahmen eines letzten Dungeons-&-Dragons-Spiels eine alternative Theorie: Er glaubt, dass Eleven eine Illusion erschaffen hat und irgendwo sicher und glücklich lebt. Diese Interpretation spiegelt die Aufgeschlossenheit der Duffer-Brüder wider, die gegenüber dem Hollywood Reporter betonten, das Ende bewusst offen gelassen zu haben, damit die Zuschauer selbst entscheiden können, was sie glauben wollen.
Besonders bewegt zeigte sich Charlie im Rückblick auf die Entwicklung von Jonathan und Nancy. Die beiden, die in der Serie viele Abenteuer gemeinsam meisterten, trennten sich im Finale – eine Entscheidung, die laut dem Schauspieler authentischer nicht hätte sein können. "Es fühlte sich real an, und ich denke, das war wichtiger, als sie zusammen zu sehen", betonte er gegenüber dem Magazin People. Die Trennungsszene lobte der Schauspieler als ehrlich und gut geschrieben, da sie das Wachstum der Figuren besonders greifbar mache. "Aber die Wahrhaftigkeit dieser Entscheidung berührte auf einer neuen Ebene", meinte er. Trotz seiner persönlichen Verbundenheit zu dem Serienpaar zeigte sich der Darsteller mit dem Ausgang zufrieden.









