

Seine Ehefrau Nina verrät: Haftbefehls Nasen-OP "war übel"
Haftbefehl (40) hat sich einer aufwendigen Nasenoperation unterzogen. Der Eingriff, ursprünglich auf drei Stunden angesetzt, dauerte schließlich sechseinhalb Stunden, wie seine Ehefrau Nina Anhan auf Instagram berichtete. "Es war übel. Jetzt ist er in der Heilungsphase", erklärte sie und fügte hinzu, dass seine Nase noch mit Tape bedeckt sei. Der Grund für die OP: Die jahrelange Nutzung von Kokain hatte die Nase des Rappers stark in Mitleidenschaft gezogen. Aus diesem Grund trug Haftbefehl zuletzt Masken oder eine Sturmhaube, um sein Aussehen zu verbergen.
In der Netflix-Dokumentation "Babo: Die Haftbefehl-Story" wurde bereits deutlich, wie sehr seine Nase vom Drogenkonsum gezeichnet war. Laut Nina sei der Rapper nun auf dem Weg der Besserung, doch die Heilung werde Zeit in Anspruch nehmen. Ob die Operation das Atmen bereits erleichtert hat, ist noch unklar. Eine zweite Operation steht ebenfalls noch an, ihr Termin ist jedoch nicht bekannt. Nina zeigte sich zuversichtlich, dass ihr Mann den Weg zu einem gesünderen Leben ernst nehme, auch wenn sie betonte: "Man weiß es nie zu hundert Prozent."
Schon bei der Premiere der Netflix-Dokumentation in Berlin sorgte der Musiker mit seinem Auftreten für Aufsehen. Hinter einer schwarzen Sturmhaube versteckt, zeigte er nur seine Augen. In der Doku selbst wurde dann sichtbar, was viele Fans schockierte: Sein Erscheinungsbild hatte sich stark verändert. Die HNO-Ärztin Patrizia Della Janna erklärte im Bild-Interview, dass der jahrelange Drogenmissbrauch die Struktur seiner Nase massiv beschädigt habe. Sie sagte: "Wenn die Schleimhaut zerstört wird, stirbt der Knorpel ab und die Nase verformt sich." Eine Korrektur sei zwar möglich, setze aber vollständige Abstinenz voraus.







