Diamant aus Asche: So will Riccardo Simonetti Vater ehren
Riccardo Simonetti (32) hat eine sehr persönliche Entscheidung öffentlich gemacht: Der Reality-TV-Star überlegt, aus einem Teil der Asche seines verstorbenen Vaters Italo einen Diamanten pressen zu lassen. In einer Instagram-Story erklärte Riccardo, er habe von der Möglichkeit sogenannter Erinnerungsdiamanten erfahren. "Ich fände das eine sehr schöne Art, um meinen Vater immer bei mir zu haben", erklärte der Influencer und fragte seine Follower, ob jemand Erfahrungen mit diesem Verfahren habe, welche Anbieter seriös seien und worauf man achten müsse. So wolle er seinen kürzlich verstorbenen Papa auf besondere Art ehren.
Das Verfahren, von dem der Autor des Kinderbuchs "Raffi und sein Pinkes Tutu" spricht, läuft unter dem Begriff Erinnerungsdiamant und wird von spezialisierten Firmen angeboten, die aus kohlenstoffhaltigem Material künstliche Edelsteine erzeugen. "Bin für jeden Tipp dankbar", betonte der TV-Star, der im Dezember bei Schlag den Star im direkten Duell gegen seine gute Freundin Sylvie Meis (47) antrat. Mit seinem Personal Trainer habe er dafür besonders an seiner Koordination gearbeitet, da dies eine seiner Schwächen sei, wie er im Gespräch mit dem Joyn-Format "Behind the Screens" betonte.
Privat hatte Riccardo, der als Aktivist für die queere Community kaum noch aus den deutschen Medien wegzudenken ist, zuletzt sehr offene Worte zum Abschied von seinem Vater gefunden und intime Familienfotos geteilt. Die Nähe zu seinen Liebsten und die Art, wie die Familie zusammensteht, prägen auch jetzt seinen Umgang mit Erinnerung und Trauer. Riccardo sucht in solchen Momenten nicht nur Trost, sondern auch Austausch – sein Publikum kennt ihn als jemanden, der persönliche Themen nicht versteckt. Der Vater des Entertainers habe ihn laut dem ZEITmagazin zwar "so gut wie nie" auf seine Sexualität angesprochen. Aber er hatte "kein Problem" mit seiner Homosexualität, wie Riccardo in einem Welt-Interview beteuerte.









