Riccardo Simonetti über schwere Zeit nach Verlust von Vater
Riccardo Simonetti (33) musste Anfang Januar einen schweren Schicksalsschlag verkraften: Sein Vater Italo verstarb völlig unerwartet. Der Entertainer machte den Tod in einem bewegenden Instagram-Post öffentlich und teilte seine Trauer mit seinen Followern. Jetzt hat sich der 33-Jährige in einer Fragerunde auf Instagram erneut zu dem Verlust geäußert und erklärt, wie es ihm in den vergangenen Wochen ergangen ist. Ein Fan wollte von ihm wissen, wie er mit dem Tod seines Vaters umgehe, und lobte ihn für seinen Umgang mit der schweren Situation.
Riccardo antwortete ausführlich auf die Frage und gab ehrliche Einblicke in sein Seelenleben. "Es ist ein Auf und Ab. Ich muss sagen, dass es mir sehr geholfen hat, das hier mit euch zu teilen, weil ich wirklich viele Tipps und tröstende Worte zugeschickt bekommen habe, das hat mir ein bisschen den Glauben an Social Media zurückgebracht", schrieb der Moderator und Autor. Besonders eine Erkenntnis beschäftigt ihn dabei: "Die letzten Wochen habe ich festgestellt, dass ich mich ganz oft schuldig gefühlt habe, wenn ich mal glücklich war oder an etwas anderes gedacht habe." Trotz des Trauerschleiers, der sich über jede Situation legt, sehnt er sich nach Ablenkung und dem Gefühl von Leichtigkeit. In den nächsten Wochen sei er viel unterwegs und hoffe, genau dieses Gefühl wiederzufinden.
Die enge Bindung zwischen Riccardo und seinem Vater wurde bereits in seinem Abschieds-Post Anfang Januar deutlich. Zu mehreren Fotos, auf denen er eng mit seinem Papa zu sehen war, schrieb er damals bewegende Worte: "Eines Tages wirst du aufwachen und merken, dass du alle Gespräche mit deinem Vater geführt hast und die Worte 'Ich liebe dich, Papa' zum letzten Mal gesagt haben wirst." Der Verlust sitzt tief, und Riccardo sucht nach Wegen, mit seiner Trauer umzugehen und seinen Vater in Erinnerung zu behalten.







