Teyana Taylor kann ihren Hollywood-Durchbruch nicht genießen
Dank des Films "One Battle After Another" wird Teyana Taylor (35) aktuell in Hollywood gefeiert. Eigentlich ist die Schauspielerin schon seit Jahren im Geschäft aktiv, aber erst jetzt ist sie in aller Munde, weshalb man den Film als ihren großen Durchbruch bezeichnen könnte. In einem Interview mit Vanity Fair erzählt Teyana jetzt, dass sie sich aber nicht so richtig zurücklehnen und das Lob genießen kann: "Es ist, als wären sie alle in meinem Ohr. So nach dem Motto: 'Du solltest dich besser vorbereiten. Bereite dich vor'." Dabei wolle sie selbst sich gar nicht so sehr auf Erfolge wie ihren gerade erst gewonnenen Golden Globe konzentrieren. "Ich denke mir nur: 'Oh mein Gott. Ich versuche, mich nicht zu sehr damit zu beschäftigen, sondern einfach auf dem Boden zu bleiben und mich nicht zu sehr auf das Ergebnis zu fixieren'", meint sie.
Dass Teyana sich nicht auf ihrem Erfolg ausruht, liegt wohl mitunter daran, dass sie lange Probleme hatte, überhaupt in Hollywood Fuß zu fassen. "Ich erinnere mich an eine Zeit, in der ich nichts zu balancieren hatte. [...] Ich konnte keine Filmrolle bekommen. Ich wurde auf Eis gelegt", erinnert sich die US-Amerikanerin. Heute ist sie nicht nur in Blockbustern wie "One Battle After Another" zu sehen, sondern parallel auch in der gelobten Serie "All's Fair" von und mit Kim Kardashian (45) und Glenn Close (78). Als Nächstes steht für die 35-Jährige zudem die Premiere des Films "The Rip" zusammen mit Ben Affleck (53) und Matt Damon (55) an.
Bei ihrem Weg in der Filmbranche gab es stets eine Schauspielerin, an der Teyana sich orientierte: Julia Roberts (58). Hollywoods Everybody's Darling ebnete der zweifachen Mutter den Weg. Gegenüber Entertainment Tonight erzählte Teyana, wie sie Julia zum ersten Mal backstage begegnete. "Sie teilte das Meer für mich. Sie sagte allen, sie sollten aus dem Weg gehen. Es war beängstigend. Es sah so magisch aus, dass ich, als sie zu mir kam, sagte: 'Komm keinen Schritt weiter. Meine Augen werden wässrig'", erinnerte sie sich. Was genau die "Pretty Woman"-Darstellerin entgegnete, verrät sie nicht, aber es habe eine ganz besondere Wirkung gehabt.









