Anwalt schmiss plötzlich hin: Nick Reiners Familie ist sauer
Nick Reiner (32) wird vorgeworfen, seine Eltern Michele (†70) und Rob Reiner (†78) getötet zu haben. Nun sorgt aber ein weiteres Drama für Aufmerksamkeit: Nicks Familie soll sich von dessen Ex-Anwalt Alan Jackson vor den Kopf gestoßen fühlen, nachdem der prominente Strafverteidiger sein Mandat überraschend niedergelegt und kurz darauf öffentlich darüber gesprochen hat. Der Jurist erklärte vor rund einer Woche vor Gericht, er habe "keine andere Wahl", als sich aus dem Verfahren zurückzuziehen. Nur Tage später tauchte er dann im Podcast "Hot Mic" von Billy Bush (54) auf – sehr zum Ärger der Angehörigen, die die neue Aufmerksamkeit rund um den Fall offenbar als zusätzlichen Belastungsfaktor empfinden.
Ein Insider, der mit den Reiners vertraut sein soll, sagte Ok! zufolge: "Das Ganze fühlt sich an wie eine Showveranstaltung. Warum verrät er ausgerechnet gegenüber Billy Bush Details? Die Familie fühlt sich verraten." Laut weiteren Quellen geht es den Hinterbliebenen weniger um die reine Trennung vom Anwalt, sondern um das laute Echo, das der Rückzug nach sich zieht: "Sie möchten einfach, dass der juristische Prozess seinen Lauf nimmt – ohne Ablenkungen."
Bereits im Podcast "Hot Mic" betonte Alan, dass Nick "nach den Gesetzen des US-Bundesstaates Kalifornien nicht schuldig" sei. Der Jurist machte dabei deutlich, wie wichtig es ihm war, "einige falsche Darstellungen richtigzustellen". Über die konkreten Gründe für seinen Rücktritt rund um die geplante Anklageverlesung am 7. Januar wollte er auch dort nicht sprechen. Als Billy wissen wollte, ob finanzielle Fragen eine Rolle gespielt hätten, blockte Alan ab: "Darüber spreche ich nicht."






