"And Just Like That"-Stars wünschen sich neues Serienfinale
Kristin Davis (60) und Mario Cantone (66) können sich mit dem Ende von And Just Like That offenbar noch nicht abfinden. In der aktuellen Folge von Kristins Podcast "Are You a Charlotte?" sprachen die beiden am Mikrofon offen darüber, dass sich das Finale der Sex and the City-Fortsetzung für sie nicht wie ein endgültiger Abschied anfühlt. "Mir ist egal, was andere sagen. Das war kein Serienfinale. Es war ein Staffelfinale, aber kein Serienfinale", sagte Mario, der seit Jahren als Anthony Marentino zum festen Inventar des Serien-Universums gehört. Kristin pflichtete ihm bei. Die Schauspielerin, die in der Serie Charlotte verkörpert, erzählte, dass sie innerlich noch gar nicht so weit sei, die letzte Folge wirklich als Schlussstrich zu akzeptieren.
Kristin erklärte weiter, sie und ihre Kolleginnen hätten einmal bei einem gemeinsamen Abendessen versucht, Details der letzten Folge zu rekonstruieren und gemerkt, dass ihnen kaum etwas in Erinnerung geblieben sei. "Wir konnten uns nicht wirklich erinnern, was kein gutes Zeichen ist", sagte sie. Für Kristin wäre ein weiteres Projekt im Serienuniversum eine schöne Möglichkeit, den Figuren noch einmal Leben einzuhauchen – auch wenn sie eher an etwas Kleineres denke als an eine volle neue Staffel. "In meinem Kopf werden wir noch etwas anderes machen. Ich glaube nicht, dass es eine ganze Staffel wird, aber ich denke, wir machen noch etwas", gab sich die Charlotte-Darstellerin zuversichtlich.
Kristins Co-Darstellerin Sarah Jessica Parker (60), die als Carrie Bradshaw Kultstatus erlangte, ließ in einem Interview mit CBS Mornings durchsickern, dass auch sie eine Rückkehr für möglich hält und das Ende der Serie vielleicht nur eine Pause sein könnte. Sie wolle aus Respekt vor dieser besonderen Arbeit genau abwägen, ob und wie es weitergehen könnte. "Manchmal ist es das Beste, sich anmutig zurückzuziehen, wenn sich alles richtig und energiegeladen anfühlt, statt die Großzügigkeit und Gastfreundschaft anderer auszunutzen", sagte sie. Zugleich machte sie deutlich, dass ein Abschied auch eine Pause sein kann – und weckte damit die Hoffnung der Fans auf eine Fortsetzung. Die Verbundenheit der ehemaligen Set-Familie ist groß – auch nach dem (womöglich nur vorläufigen) Ende der Serie. Gemeinsame Essen, private Unterhaltungen und der Humor, der sie seit "Sex and the City" begleitet, halten das Gefühl und die Hoffnung beim gesamten Cast lebendig, dass die Geschichte von Carrie, Charlotte und Co. noch nicht auserzählt sein muss.









