

Asozial: Alessia Herren schießt gegen "#CoupleChallenge"-Duo
Alessia-Millane Herren (24) und ihr Partner Can haben sich klar positioniert: In einem Interview mit Promiflash äußerten die beiden jetzt deutliche Kritik an ihren Reality-Kollegen Hendrik Sünder und Sophie Welack, die Teil der aktuellen Staffel von #CoupleChallenge sind. Insbesondere Alessia fand klare Worte für das Duo, das einst das Sommerhaus der Normalos gewonnen hat. "Total unsympathisch", sagte sie mit Nachdruck und betonte, dass das Paar in ihren Augen "alles dafür tun würde", um berühmt zu werden. Auch Can stimmte ein und erklärte, dass Hendrik und Sophie sich in der Show dadurch hervorheben, dass sie über alle anderen reden würden.
Das Paar machte jedoch auch deutlich, dass ihre Meinung allein auf den bisher ausgestrahlten Folgen der Show basiert. "Wir können nur von außen sprechen, wir kennen die nicht persönlich", ergänzte Alessia, beharrte aber darauf, dass das, was die beiden bisher bei "#CoupleChallenge" gesehen hätten, ihnen äußerst negativ aufgefallen sei. Auf die Frage, ob Hendrik und Sophie damit als "Lästerschwestern" gesehen werden könnten, antwortete die 24-Jährige entschlossen: "Ne, einfach asozial und unsympathisch." Can fügte augenzwinkernd hinzu, dass sie selbst auch manchmal asozial seien, was Alessia jedoch spitzbübisch nuancierte: "Ja okay, aber nicht so."
Erst kürzlich mussten Hendrik und Sophie auch Kritik von ihrer "#CoupleChallenge"-Mitstreiterin Carina Nagel einstecken. In einer Fragerunde bei Instagram fand sie deutliche Worte zum Auftreten des Paares in den ersten Folgen. "Ich fand bei der Ausstrahlung Sophie und Hendrik mehr als unangenehm", hielt die Reality-TV-Teilnehmerin schonungslos fest. Besonders irritiert zeigte sie sich davon, wie unterschiedlich das Paar am Set im Vergleich zur TV-Ausstrahlung gewirkt hat: "Also, das war wirklich Fremdschämen, dachte ich in mir. Ich dachte mir, was sind das für zwei Vollidioten, die da durchs Fernsehen laufen?" Während die beiden bei den Dreharbeiten noch "ultrasympathisch" gewesen seien, habe das ausgestrahlte Material einen ganz anderen Eindruck vermittelt.










