Junge Mutter: Cheyenne Ochsenknecht kämpfte gegen Kritik an
Cheyenne Ochsenknecht (25) spricht offen darüber, wie hart der Gegenwind war, als sie jung Mutter wurde und mit Partner Nino Sifkovits (30) ihren eigenen Weg einschlug – fernab von Laufstegen, hinein in die Landwirtschaft. Im Gespräch mit dem Stern erinnert die Influencerin und frühere Laufstegschönheit nun an Kommentare, die sie mitten in der Schwangerschaft trafen und sie nicht kalt ließen. Fremde hätten prophezeit, "das Jugendamt holt's ab", andere behaupteten, sie werde "die Kinder weggeben". Die 25-Jährige und Nino hielten dagegen, entschieden sich für Zusammenhalt, Alltag auf dem Hof und ein Leben, das mehr mit Gummistiefeln als mit roten Teppichen zu tun hat.
Im Interview zeichnet die TV-Bekanntheit ein klares Bild davon, wie sie Partnerschaft versteht. Sie und Nino blicken kritisch auf sogenannte Social-Media-Ehen, in denen jede Geste gefiltert und jede Nähe inszeniert werde. "Ehe" sei kein kurzer Abschnitt, sondern Arbeit, betont sie – und richtet deutliche Worte an Paare, die kurz nach einer Geburt mit "auseinandergelebt" argumentieren. "Reiß dich doch zusammen", sagt Cheyenne im Gespräch und macht klar: Für sie bedeutet Familie, Konflikte nicht zu vertagen, sondern anzupacken. Dass ihr früher Entschluss für Kind und Ehe von außen misstrauisch beäugt wurde, habe das Paar zusammengeschweißt. Anstatt die Kommentarfelder entscheiden zu lassen, setzten beide auf Regeln, Routinen und eine klare Aufteilung im Alltag.
Schon Ende letzten Jahres stellte Cheyenne klar, dass sie inzwischen genau das Leben führt, das sie sich immer gewünscht hat. In einer Fragerunde auf Instagram verriet sie ehrlich: "Tatsächlich ja. Irgendwie hatte ich immer mein Leben mehr oder weniger komplett geplant, wie es sein soll. Aber ich habe nie damit gerechnet, dass es wirklich so sein wird", schrieb die zweifache Mutter. Ihr Geheimnis liegt darin, sich nicht vor harten Aufgaben zu scheuen und auf dem Hof jeden Tag mit vollem Einsatz dabei zu sein. Ihrem jüngeren Ich würde die Influencerin deshalb auch heute noch Mut zusprechen: "Dass sie keine Angst haben braucht und aus ihrem Loch rauskommen wird. Dass sich alle Tränen irgendwann gelohnt haben und sie das Leben leben wird, das sie sich immer erträumt hat."








