Brandon Sklenar schweigt zu Blake Livelys SMS-Enthüllungen
Brandon Sklenar (35) hat sich in Las Vegas bedeckt gehalten: Bei UFC 324 in der T-Mobile Arena wurde der It Ends With Us-Star von Entertainment Tonight direkt auf die unlängst entsiegelten Textnachrichten mit Blake Lively (38) angesprochen – und blockte ab. Auf die Frage, ob er etwas "klarstellen" wolle, antwortete der 35-Jährige mit einem knappen "Nee" und einem verlegenen Lächeln. Der Zeitpunkt ist brisant: Die Chats wurden im Zuge von Blakes laufendem Verfahren gegen Justin Baldoni (42) öffentlich, in dem die Schauspielerin dem Regisseur unter anderem sexuelle Belästigung und eine feindliche Arbeitsumgebung vorwirft. Der Prozess soll im Mai 2026 in New York beginnen und sorgt schon jetzt für Gesprächsstoff weit über Hollywood hinaus.
Die freigegebenen Dokumente umfassen mehr als 180 Einträge, darunter auch der vertrauliche Austausch zwischen Blake und Brandon. Darin scheint Brandon der Kollegin Rückendeckung zu geben, während die beiden über Justin sprechen und über unterschiedliche Schnittfassungen des Films diskutieren. Blake schreibt, Justin habe ihren Cut ohne Erlaubnis im Schneideraum angesehen und Elemente daraus übernommen. Brandon reagiert in den angeblichen Nachrichten mit Zuspruch und prophezeit, dass ihre Version am Ende gewählt werde. Der Regisseur, der auch Blakes Filmpartner Ryle spielt, weist die Vorwürfe zurück und verweist über seinen Anwalt auf die fehlende rechtliche Grundlage. Parallel tauchten in den Unterlagen auch Nachrichten von Ryan Reynolds (49) auf, der seine Frau deutlich in Schutz nahm. Dass Brandon die Frage nun ausgerechnet bei einem öffentlichkeitswirksamen Sportevent abwiegelte, macht die Sache nicht kleiner – aber es lässt die Texte weiter für sich sprechen.
Abseits der Gerichtsakten ist die Dynamik zwischen den Beteiligten längst persönlich aufgeladen. Blake, die mit Ryan vier Kinder hat, vertraute sich hinter den Kulissen offenbar mehreren Freundinnen und Freunden an. Brandon wiederum kennt die Wucht des öffentlichen Echos: Nachdem er im vergangenen Jahr online zu mehr Fairness rund um die It Ends With Us-Premieren aufrief, prasselten harsche Reaktionen auf ihn ein, die ihn länger beschäftigten. Wer ihn privat erlebt, beschreibt ihn als zurückhaltend und loyal, jemand, der Konflikte lieber im direkten Gespräch als auf offener Bühne klärt. Umso folgerichtiger wirkt sein knappes "Nee" in Las Vegas – ein Reflex, der Distanz schaffen soll, während die Fronten vor Gericht geklärt werden.










