

Gil Ofarims Anwalt droht Kritikern mit harten Strafen
Gil Ofarim (43) sorgt mit seiner Teilnahme am Dschungelcamp 2026 weiter für Wirbel – jetzt schaltet sich sogar sein Anwalt ein. Strafverteidiger Dr. Alexander Stevens hat auf Instagram ein deutliches Statement veröffentlicht, das sich direkt an die Kritiker des Sängers richtet. Der Jurist spricht von einer Debatte, die "an Bigotterie kaum zu überbieten" sei, und warnt ausdrücklich vor strafrechtlichen Konsequenzen für jene, die Gil in den sozialen Netzwerken oder dem TV öffentlich angreifen. Besonders brisant: Auch Aussagen aus dem Camp selbst geraten in den Fokus – etwa, als Reality-TV-Star Ariel vor laufenden Kameras erklärte, sie gehe "nicht mit einem Verbrecher in die Dschungelprüfung".
Der Anwalt machte zwei Punkte unmissverständlich: Erstens bestätigte er, dass es in dem aufsehenerregenden Leipziger Verfahren eine Schweigevereinbarung gibt – daher könne Gil im Camp nicht frei über die juristischen Details sprechen. Zweitens prangerte er das Klima der Empörung an, in dem "vermeintliche Unwahrheiten" mit "ungeprüften Behauptungen und strafbaren Beleidigungen" beantwortet würden. "Man kann nicht die Einhaltung von Werten fordern, während man sie selbst mit Füßen tritt", schrieb der Anwalt und sprach von "Selbstjustiz", wenn aus Kritik Verleumdung werde. Eine der geteilten Bildtafeln formulierte es scharf: Wer Gil als "Verbrecher" bezeichne, riskiere selbst eine Strafbarkeit – ein Fingerzeig, der in Richtung der Mitcamperin interpretiert wird.
Während der Musiker im Camp über die konkrete Nacht im Leipziger Hotel schweigt, spricht er dort offen über die Folgen für sein Leben. Er erzählt von Geldsorgen, von Dingen, die er verkaufen musste, um über die Runden zu kommen, und von den weiten Wegen, die er nun auf sich nimmt, um seine Kinder regelmäßig zu sehen. In ruhigen Momenten öffnet er sich seinen Mitbewohnern und berichtet von einer schweren Zeit, in der er zunächst zum Alkohol griff und schließlich mehrere Monate in einer Klinik verbrachte. Zuletzt machte er mysteriöse Andeutungen, dass er im Dschungel "etwas zu erledigen" hätte.






