Catherine O'Haras letzter Wunsch für "Schitt's Creek"
Traurige Nachrichten aus Hollywood: Catherine O'Hara (71) ist tot. Die gefeierte "Schitt's Creek"-Ikone starb im Alter von 71 Jahren nach einer kurzen Krankheit, wie die Agentur Creative Artists Agency gegenüber Us Weekly bestätigte. Die Schauspielerin, die als Moira Rose weltweite Kultsympathien gewann, hatte erst im vergangenen Jahr in einem Gespräch mit dem Magazin People von einem möglichen Wiedersehen des Casts gesprochen. Sie wollte für einen Film noch einmal mit Eugene Levy (79), Dan Levy (42) und Annie Murphy (39) vor der Kamera stehen. "Ich würde es lieben", sagte Catherine damals und erinnerte sich an die gemeinsame Tour nach dem Serienende: "Es hat so viel Spaß gemacht."
Damals schwärmte die Kanadierin von der Zusammenarbeit mit den Machern und Stars Dan und Eugene: Sie dankte ihnen dafür, ihr die Rolle anvertraut zu haben und sie bei der Entwicklung von Moira eng eingebunden zu haben. "Es ist ein Geschenk, mit Menschen zu arbeiten, mit denen man wirklich kollaborieren kann", sagte sie und lobte die "großartigen Drehbücher". Die Sitcom über die reiche Familie Rose, die nach einem Betrug in einer Provinzstadt neu anfangen muss, lief von 2015 bis 2020 sechs Staffeln lang. Catherine wurde für ihre Rolle als Moira mit einem Emmy und einem Golden Globe ausgezeichnet.
Hinter den Kulissen galt Catherine als warmherzige Teamspielerin, die ihre Kollegen mit Humor und Präzision begeisterte. Die Schauspielerin, die vielen auch aus Kevin – Allein zu Haus vertraut ist, sprach oft davon, wie sehr sie die Nähe der "Schitt's Creek"-Familie schätzt. Auf Veranstaltungen und in Interviews zeigte sie sich gern im Austausch mit Fans, die ihr von gemeinsamen Serienabenden erzählten. Das Miteinander, das sie beschrieb, reichte weit über das Set hinaus: regelmäßige Treffen, Telefonate, private Nachrichten. Catherines Wunsch, "einfach wieder mit allen zusammen zu sein", wie sie sagte, war weniger ein Karriereplan als eine Herzensangelegenheit – ein Echo auf die Verbundenheit, die sie mit ihren Mitstreitern und dem Publikum verband.





