Kim Kardashian verrät: Kein Supermarkt seit sechs Jahren
Kim Kardashian (45) hat im Gespräch mit ihrer Schwester Khloé Kardashian (41) offenbart, wie selten sie Alltagsdinge selbst erledigt – und sorgte damit für ungläubige Gesichter. Im Podcast "Khloé In Wonder Land" spielten die beiden Schwestern das Spiel "Wann war das letzte Mal, dass ...". Auf die Frage nach ihrem letzten Supermarktbesuch sagte Kim: "Ich glaube, wir waren vor sechs Jahren mal in Erewhon für unsere Show oder so. Aber davor vielleicht vor zwölf Jahren." Sie fügte lachend hinzu, sie habe Ralphs schon gebeten, den Laden einmal für sie zu schließen: "Ich will einfach durch die Gänge schlendern." Khloé entgegnete verblüfft: "Kimberly Noel", und schlug spontan vor, direkt nach der Aufnahme in den nahegelegenen Markt zu fahren.
Im Verlauf des Gesprächs arbeiteten sich die beiden durch weitere Haushaltsthemen. Khloé fragte, wann Kim zuletzt Staub gesaugt habe, und diese gab zu: "Ich sauge eigentlich gerne, aber ich habe es schon sehr lange nicht mehr gemacht." Kim betonte jedoch, dass sie ihr Auto selbst betankt. "Oh, ich mag keine Tankstellen. Das ist das Einzige, womit ich echt komisch bin", gab Khloé zu. Die beiden sprachen auch darüber, Geschirr zu spülen, Wäsche zu waschen und für ihre Kinder zu kochen. Khloé sagte dazu: "Wir sind ja keine unfähigen Menschen. Aber ich glaube, die Leute denken, wir hätten lauter Butler oder jemanden, der uns jeden Wunsch von den Augen abliest."
Kim und Khloé kamen im Podcast auch auf Kylie Jenner (28) und Timothée Chalamet (30) zu sprechen. Kim erzählte von einem intimen Dinner in Malibu am Abend vor der Podcast-Aufzeichnung, zu dem nur etwa ein Dutzend Gäste kamen. Sie zeigte sich "richtig stolz", dass Kylie erschienen sei, und Khloé bestätigte, dass die Kosmetikunternehmerin als Erste kam und "bis 1:30 Uhr morgens" blieb. "Ich war so stolz auf sie. Und Timmy, sie hatten die beste Zeit", sagte Khloé über den Abend, den Kylie und Timothée offenbar nutzten, um bis in die Morgenstunden zu feiern. Abseits der Schlagzeilen wirkt das Familienleben damit erstaunlich normal: kleine Runden, lange Gespräche, und Schwestern, die sich darüber freuen, wenn jemand bleibt, lacht und sich wohlfühlt. Die Familie legt somit weiterhin großen Wert auf ihr enges Netzwerk und genießt private Momente miteinander.








