Für neuen Film: Penn Badgley verspürte Druck zum Abnehmen
Penn Badgley (39) hat einen selten offenen Blick hinter die Kulissen seiner neuen romantischen Komödie "You Deserve Each Other" gewährt – und spricht dabei unerwartet ehrlich über den Druck, für eine Rolle abzunehmen. Laut The Hollywood Reporter sprach der Schauspieler in einer neuen Folge seines Podcasts "Podcrushed" mit seiner Filmpartnerin Meghann Fahy (35) darüber, wie sehr ihn die körperlichen Vorbereitungen für seinen Part als Zahnarzt Nicholas Rose beschäftigt haben. Der Startschuss für die Dreharbeiten fiel demnach so plötzlich, dass Penn nur wenig Zeit blieb, um sich äußerlich dem Bild anzunähern, das das Drehbuch von seinem kontrollierten, körperfixierten Charakter zeichnet. Statt an Proben oder Text zu denken, stand für ihn zunächst vor allem ein Ziel im Fokus: Gewicht verlieren.
Penn führt aus, dass Nicholas' Rolle im Drehbuch wie die eines Fitness-Freaks angelegt wurde. "Er wurde auf der Seite so beschrieben, dass da wirklich stand, dass ich ein Eightpack haben sollte. Ich sollte einen Marvel-Körper haben. Und ich hatte einen Körper aus dem echten Leben, wisst ihr, was ich meine? Das ist ein Unterschied", sagte er bei "Podcrushed". Doch Penn scheint heute über sein Dilemma lachen zu können: "Ich musste noch nie abnehmen und fit für eine Rolle werden, und ausgerechnet jetzt ist es für eine verdammte Komödie", witzelte er. "You Deserve Each Other" erzählt von einem verlobten Paar, das sich gegenseitig die Hochzeit madig machen will – und sich dabei neu verliebt. Neben Penn und Meghann wirken auch Natalie Morales (40), Justin Long (47), Kyle MacLachlan (66), Ana Gasteyer, Hope Davis, Delaney Rowe und Lisa Gilroy mit.
Abseits der Leinwand zeigt sich Penn seit Längerem erstaunlich offen, wenn es um die körperlichen und emotionalen Seiten seines Berufs geht. In der Vergangenheit schilderte der Schauspieler detailreich, wie ungewöhnliche Drehsituationen ihn fordern – etwa wenn intime oder besonders explizite Szenen gefilmt werden und er sich im Studio entblößen muss. Privat wirkt Penn in Gesprächen gelassen und selbstironisch, spricht über Routinen, die ihn erden, und darüber, wie er mit Erwartungshaltungen umgeht. Seine Bekenntnisse verraten dabei vor allem eines: Der Schauspieler nimmt die Arbeit ernst, sich selbst aber nicht zu sehr – und findet genau darin die Balance, die man auf der Leinwand spürt.








