

"Vor Schmerzen geschrien": Kerry Katona musste in Klinik
Kerry Katona (45) hat einen echten Horror-Abend hinter sich: Die Sängerin musste mit heftigsten Bauchschmerzen per Krankenwagen in eine Klinik gebracht werden und verrät nun, dass sie dabei "vor Schmerzen geschrien" hat. In ihrer Kolumne für das Magazin new! beschreibt Kerry, wie die Sanitäter ihr bereits im Rettungswagen Morphium spritzen mussten, weil die Krämpfe kaum auszuhalten waren. In der Nacht zu Freitag meldete sich die TV-Bekanntheit dann aus dem Krankenhaus bei ihren Fans und filmte sich auf einem Bett im Flur, direkt neben einer Schwesternstation. "Hi Leute, es ist 2.10 Uhr morgens und ich bin seit gestern Morgen im Krankenhaus", erklärte sie ihren Instagram-Followern sichtlich mitgenommen.
Wenig später folgte die Diagnose: Colitis, eine entzündliche Darmerkrankung, wie Kerry in ihrer Instagram-Story erklärte. "Ich wurde am Ende der Woche im Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Ich hatte so starke Schmerzen, dass ich geschrien habe, also mussten mir die Sanitäter sofort Morphium geben", schrieb sie in new!. Weil die Klinik völlig überfüllt war, lag die fünffache Mutter zunächst eine ganze Nacht lang auf einem Gangbett, bevor sie endlich ein Zimmer bekam. "Ich war einen Tag und eine Nacht im Flur, bevor ich ein Zimmer bekam, weil das Krankenhaus so voll war", schilderte die Reality-Darstellerin weiter und zeigte sich überrascht darüber, dass es offenbar vielen Kliniken derzeit ähnlich geht. In einer späteren Instagram-Story bedankte sie sich für die zahlreichen Genesungswünsche und seufzte: "Ich will einfach nur nach Hause, aber ich kann nicht."
Kerry sprach offen darüber, wie sehr der Krankenhausaufenthalt sie emotional mitgenommen hat: Sie habe viel geweint, kaum geschlafen und fühle sich "richtig fertig". Halt findet die frühere Atomic-Kitten-Sängerin bei ihrem Partner Paolo, den sie in der Story liebevoll erwähnte: Auf seiner Brust sei sie kurz eingeschlafen, "wie auf Knopfdruck", sobald er an ihrem Bett stand. Besonders nahe gingen Kerry die vielen älteren Menschen, die wie sie auf dem Flur untergebracht waren: "Es war wirklich traurig, die alte Dame und den alten Mann auf den Betten im Gang zu sehen. Ich war eine von ihnen", erzählte sie ihren Fans.





