Kerry Katona leidet mit Victoria Beckham im Familienstreit
Kerry Katona (45) meldet sich mit deutlichen Worten zum Familienkrach zwischen Brooklyn Peltz-Beckham (26) und seinen Eltern Victoria Beckham (51) und David Beckham (50). In ihrer Kolumne im Magazin new! äußert sich die Sängerin zu Brooklyns wütender Instagram-Erklärung, die er am Montagabend veröffentlichte und in der er harte Vorwürfe gegen seine Eltern formulierte. Der Streit spaltet seither Fans in zwei Lager. Während die einen mit dem Ex-Fußballstar und der Designerin mitfühlen, stellen sich andere hinter Brooklyn und Ehefrau Nicola Peltz-Beckham (31). Kerry sagt, sie sei "am Boden zerstört" für Victoria, die zu den Vorwürfen – wie auch David – bisher schweigt.
Kerry wird in ihrer Kolumne deutlich: "Ich bin absolut am Boden zerstört für Victoria. Ich kann nur daran denken, wie es wäre, in so einer Situation zu sein – und ich wäre am Boden zerstört, wenn eines meiner Kinder sich so öffentlich gegen mich wenden würde", schreibt sie in new!. Und weiter: "Ich gebe Nicola nicht die Schuld, ich mache Brooklyn verantwortlich. Er ist ein erwachsener Mann. Ich weiß wirklich nicht, wie man so etwas verkraften kann, was wirklich traurig ist, weil offensichtlich ist, wie sehr sie ihre Kinder lieben." Auslöser der Debatte war Brooklyns langer Social-Media-Text, in dem er behauptete, seine Eltern hätten ihn in der Öffentlichkeit "kontrolliert", hätten versucht, seine Beziehung zu Nicola zu "ruinieren" und Victoria habe bei der Hochzeit ihren ersten Tanz "gekapert" und sich "unangemessen" verhalten.
Parallel dazu trat Kerrys Tochter in der ITV-Sendung "Good Morning Britain" auf – und stellte sich auf Brooklyns Seite. Sie erklärte: "Ich sympathisiere definitiv mit Brooklyn, denn neben dem normalen Druck als Teenager hat er zusätzlich die ganze Welt, die ihm zusieht. Das ist zusätzlicher Druck. Das belastet. Daher kann ich das zu 100 % nachvollziehen." Sie sprach auch über das Aufwachsen mit prominenten Eltern und sagte: "Ich habe mir dieses Leben nicht ausgesucht, er auch nicht, unsere Eltern haben diesen Karriereweg gewählt." Hinter den Kulissen heißt es, die Designerin und der frühere Sportler wollen trotz des Konflikts die Tür für ihren ältesten Sohn offen halten – aus Sorge, ihn sonst ganz zu verlieren.










