"Schämt euch": Serkan Yavuz hat genug von Hassnachrichten
Reality-TV-Star Serkan Yavuz (32) meldet sich jetzt mit einer wütenden Ansage in seiner Instagram-Story zu Wort. Der Influencer zeigt seinen Followern dort, welche Hassnachrichten ihn seit einigen Tagen erreichen – ausgelöst durch die öffentliche Diskussion rund um Ex-Partnerin Samira Yavuz (32) und deren aktuelle Aussagen im Dschungelcamp. Besonders die Netz-Attacken auf ihn als Vater treffen Serkan hart. Er wirft mehreren Influencern vor, seine verletzliche Seite auszunutzen, ihn für Klicks als schlechten Vater darzustellen und so eine Welle der Hetze ins Rollen zu bringen. Seine klare Botschaft an alle Hater und Meinungsmacher im Netz: "Schämt euch."
In seiner Story will der Social-Media-Star "zeigen, wie Social Media läuft" und rechnet mit den Accounts ab, die mit Reaktionsvideos und Kommentaren auf die Situation aufspringen. Serkan erklärt, sein "absoluter Wunderpunkt" seien seine Kinder, und er könne nicht ertragen, wenn ihm unterstellt werde, er nutze sie für sein Image. Eine Aussage von Samira habe er nach eigener Darstellung nicht als bösartig empfunden, wütend sei er vielmehr auf die Influencer und Kommentatoren gewesen, die daraus größere Vorwürfe gestrickt hätten. Um zu zeigen, wie heftig die Reaktionen inzwischen sind, teilt er einen Screenshot einer Nachricht, in der er unter anderem als "furchtbarer Mensch" bezeichnet wird und in der der Schreiber hofft, ihm werde das Sorgerecht entzogen. Dazu schreibt Serkan, dies sei noch eine der harmloseren Botschaften, die ihn derzeit erreichen.
Gleichzeitig macht der Realitystar deutlich, wie sehr ihn die öffentliche Debatte um seine Vaterrolle beschäftigt. Serkan spricht offen darüber, dass es für ihn eine große Belastung sei, seine Kinder nicht mehr so oft zu sehen und dass er sich seiner Fehler in der Vergangenheit bewusst ist. "Dass ich meine Kinder nicht mehr jeden Tag sehe, ist meine größte Strafe, die ich mir selbst zuzuschreiben habe." Gerade deshalb wolle er verhindern, dass sich im Netz falsche Bilder von ihm festsetzen, die seine Kinder später nachlesen müssten. Er stellt klar, dass er trotz früherer Fehltritte weiterhin Verantwortung übernehmen will und sich als liebenden Vater sieht. Bereits zuletzt hatte Serkan betont, wie wichtig ihm seine Rolle gegenüber den beiden Kindern ist und dass er sich Vorwürfe rund um seine Fürsorge nicht gefallen lassen möchte. Nun kündigt er an, künftig zu versuchen, die Hetze auszublenden – auch, um sich selbst und seine Familie zu schützen.






