

Nimmt Calvin Kleinen sein "Nein" zum Dschungelcamp zurück?
Calvin Kleinen (33) hat sich am Mittwochabend in "Die Stefan Raab Show" einem alten Thema gestellt: seinem kategorischen Nein zum Dschungelcamp. Der Realitystar, der bislang jede Anfrage für das Format abgelehnt hatte, wurde von Moderator Stefan Raab (59) direkt darauf festgenagelt, ob dieses Verbot noch gilt. Und plötzlich klang Calvin gar nicht mehr ganz so strikt. "Habe ich das gesagt? Also, ich sage mal: Sag niemals nie", ließ er im Studio durchblicken. Gleichzeitig machte er klar, warum das Camp für ihn wenig reizvoll ist: Reisportionen, Ekelprüfungen und die berüchtigten Tierteile seien schlicht "nicht so entspannt". Stefan hielt trocken dagegen: "Hast du keinen Bock drauf, 'ne?" – Calvins kurzer Schlussstrich: "Nee, nicht so."
Im weiteren Talk wollte Stefan wissen, ob eine satte Gage seine Meinung kippen könnte. Eine Zahl kam Calvin nicht über die Lippen. Stattdessen setzte der Rapper auf einen ungewöhnlichen Deal-Vorschlag: "Seid einfach nicht so hart zu mir und gebt mir heimlich Zigaretten." Mehr Kompromiss war an diesem Abend nicht drin. Inhaltlich blieb er damit zwischen Absage und Hintertür – kein offizielles Ja, aber auch kein endgültiges Nein. Für Fans bedeutet das: Der Aachener schließt das Abenteuer nicht komplett aus, solange die Rahmenbedingungen stimmen. Doch an den Kernpunkten ändert sich wenig: Hunger, Ekel und Dauerstress sind für ihn weiterhin die größten Hürden.
Privat zeigt Calvin seit Längerem eine erstaunlich nüchterne Sicht auf sein Reality-Leben. Der TV-Star wirkt im Gespräch gern ungefiltert, manchmal selbstironisch und mit Sinn für klare Kante – ein Stil, der ihm online enorme Reichweite beschert. Hinter den Kameras betont er immer wieder, wie wichtig ihm ein echter Austausch mit seiner Community ist. Freunde beschreiben ihn als impulsiv, aber loyal; jemand, der im Alltag lieber lacht, statt lange zu grübeln. Und wenn es doch mal ernst wird, greift er oft zu Humor, um Druck aus dem Kessel zu lassen – so wie an diesem Abend, als Zigaretten plötzlich wichtiger klangen als jede Gagenzahl.





