Katherine glänzt mit Valentinstagszauber für Chris Pratt
Katherine Schwarzenegger (36) steckt mitten im Valentinstagszauber – und Ehemann Chris Pratt (46) darf sich offenbar auf etwas sehr Persönliches freuen. Zu Hause, gemütlich am Wohnzimmertisch, schrieb die Autorin in einem rosa Pullover strahlend eine Reihe von Hallmark-Karten für ihre Liebsten. Die Überraschung für Chris hält Katherine noch unter Verschluss, doch die Handschrift verrät die Richtung: handgemacht, herzlich, zu Hause. Der große Restaurantauftritt? Nicht ihr Stil. "Katherine ist jemand, der am Valentinstag nicht gern ausgeht. Sie findet es dort draußen etwas zu hektisch, aber das bedeutet nur, dass ich jeden Tag, der nicht Valentinstag ist, wie Valentinstag behandeln muss", verriet Chris im Gespräch mit Extra. Wann die Karten entstehen, zeigte sich jetzt: kurz vor dem Tag der Liebe, mit viel Ruhe – und einem breiten Lächeln.
Die Bilder zeigen Katherine mit sorgfältig sortierten Kartenstapeln, die sie für den besonderen Tag vorbereitet. Schon in der Vergangenheit schwärmte sie auf Instagram von ihrer Vorliebe für handgeschriebene Grüße und bedankte sich bei ihrer Mutter Maria Shriver: "Handgeschriebene Karten sind schon immer mein Ding, dank meiner Mama!" Ihre Sammlung lagert nicht wahllos in einer Schublade, sondern in einer Box mit Fächern für jede Gelegenheit – vom Dankeschön bis "einfach so". Chris gab Extra zudem einen kleinen Einblick in ihre Pläne: Sie mögen es privat, ohne Trubel, lieber mit Zeit füreinander.
Im Alltag der Patchwork-Familie geht es munter zu: Katherine und Chris teilen sich den Trubel mit den gemeinsamen Kindern Ford, Eloise und Lyla und kümmern sich gemeinsam mit Anna Faris (49) um Chris’ Sohn Jack. Der Schauspieler nannte ihr Familienleben schon "schönes Chaos" – "absolut hektisch und wunderbar". Für die Autorin zählt dabei das Kleine: Karten, die Verbindung schaffen, und Rituale, die den Tag besonders machen. Wer Katherine kennt, weiß, dass sie solche Momente gern im Kreis der Familie zelebriert. Nähe, ein paar ruhige Minuten am Tisch, vielleicht Kinderlachen im Hintergrund – und Worte, die von Hand geschrieben länger nachklingen.









