Das unterscheidet "Wuthering Heights"-Film vom Originalbuch
Margot Robbie (35) und Jacob Elordi (28) machen mit ihrer neuen Filmadaption von Emily Brontës Klassiker "Wuthering Heights" auf sich aufmerksam. Die leidenschaftliche Romanze, unter der Regie von Emerald Fennell (40), soll laut Margot deutlich freizügiger sein als das Original aus dem Jahr 1847. "Wir küssen uns überall", enthüllte die Schauspielerin, wie Daily Mail berichtet. Neben den intensiven Kuss-Szenen hebt Jacob sie zudem in vielen Momenten des Films hoch, was Margot dazu brachte, sich "federleicht" zu fühlen. Der Film, der am 13. Februar pünktlich zum Valentinstag in die Kinos kommt, wird vor allem mit seiner sinnlichen Energie als neue Interpretation des literarischen Stoffes beschrieben.
Bereits der Trailer und erste Details sorgen für viel Gesprächsstoff. Emerald Fennell bleibt ihrem Stil treu und setzt auf provokative und sexuell aufgeladene Bilder. Die Besetzung mit Margot als Cathy und Jacob als Heathcliff, die die tragische Liebesgeschichte auf den stürmischen Yorkshire-Mooren nacherzählen, wird von Popstar Charli XCX (33) musikalisch untermalt. Während Margot betont, dass die emotionale Bandbreite ihrer Figur eine enorme schauspielerische Herausforderung gewesen sei, wirft der Film mit seinen expliziten Szenen auch Schatten auf die ursprüngliche Romanhandlung. Unter Fans wird bereits kritisch darüber diskutiert, wie weit die Neuinterpretation von Emily Brontës Vorlage entfernt ist.
Die enge Verbindung zwischen den beiden Hauptdarstellern wurde in letzter Zeit verstärkt in den Fokus gerückt, sowohl auf der Leinwand als auch abseits des Drehs. Während Margot und Jacob den Film gemeinsam auf glamourösen Premieren präsentieren, sorgten ihre Gesten und Aussagen bei einigen Fans für gemischte Reaktionen. Auf eine besondere PR-Aktion, wie etwa das gemeinschaftliche Präsentieren von Ringen mit Anspielungen auf ihre Rollen, verzichtet das Duo jedoch in letzter Zeit. Es scheint, als wolle das Team hinter "Wuthering Heights" die Diskussion nun mehr auf die im Film dargestellte Chemie und die kreative Auslegung der klassischen Geschichte lenken.









