Rachel Lindsay spricht offen über schmerzhafte Scheidung
Rachel Lindsay (40) hat im Podcast "Pop Syllabus" eindrucksvoll über ihre Erfahrungen mit ihrer Ehe und dem darauffolgenden Scheidungsprozess von Bryan Abasolo (45) gesprochen. Die Moderatorin, die 2019 ihren damaligen Partner und Gewinner der 13. Staffel von Die Bachelorette geheiratet hatte, äußerte sich ungeschönt über die Herausforderungen, die sie in der Ehe und nach deren Ende bewältigen musste. Besonders hart trafen sie die finanziellen Streitigkeiten: Ohne Ehevertrag fühlte sie sich in der Scheidungsvereinbarung machtlos und musste Bryan einen Unterhaltsbetrag von 500.000 Dollar zahlen. Dennoch ist sie mittlerweile stolz darauf, diese Summe innerhalb eines Jahres geleistet zu haben und sieht dies als Schritt zurück in die Freiheit.
Rachel zeigte sich im Podcast nachdenklich und reflektiert über die Gründe, die zu ihrer Ehe geführt hatten. Die Moderatorin sprach offen darüber, dass gesellschaftliche Erwartungen und der Druck, eine Familie zu gründen, ihre Entscheidung beeinflusst hatten. Obwohl sie bereits vor der Hochzeit Unstimmigkeiten sah und einen Ehevertrag wollte, konnte sie sich letztlich nicht durchsetzen. Sie bezeichnete ihren Ex-Mann als kompromisslos und rücksichtslos, betonte aber auch, wie wichtig es für sie sei, andere Frauen darauf aufmerksam zu machen, wie entscheidend es ist, eigene Bedürfnisse in einer Beziehung ernst zu nehmen. Für Rachel sei dieses Kapitel in ihrem Leben eine Lektion gewesen: "Ich musste die Angst, die Scham und die Verlegenheit loslassen, die mit einer Scheidung einhergehen."
Nun blickt die US-amerikanische TV-Bekanntheit nach vorn. Die Einigung im Scheidungsprozess, der sich über Monate zog, lasse sie endlich wieder "großartig" fühlen. Sie sehe das als eine Art "Neuanfang", wie sie vor Kurzem gegenüber TMZ erklärte. Trotz fehlenden Ehevertrags hatte Rachel nach dem offiziellen Ende der Ehe das Haus in North Hollywood behalten, ebenso einen Porsche Macan und einige Kunstwerke.







