Trost und Ablenkung: Rebecca Ries fährt zu Lisa und Akka
Lisa Marie (24) und Furkan Akkaya (25) erleben gerade den Albtraum aller Eltern: Ihr vier Monate alter Sohn Xavi ist plötzlich verstorben. In der Trauerphase bekommen sie jetzt wichtige Unterstützung. Influencer-Kollegin Rebecca Ries kommt zu Besuch, um den beiden zu helfen. "Morgen geht es zu Lisa und Akka. Ich werde sie ganz arg unterstützen. Bisschen ablenken, bisschen Alltag genießen und einfach von mir aus auch einfach still in der Ecke sitzen und schweigen", erzählt Rebecca in einer Instagram-Story. Sie wolle einfach für Lisa und Akka da sein und sie unterstützen: "Ich bin immer noch so traurig und schockiert. Aber ich hoffe, wir können das Beste draus machen."
Den Tod ihres Kindes machten Lisa und Akka vergangenen Montag öffentlich. In einer Story schrieb Lisa: "Der kleine Xavi ist heute Morgen unerwartet und plötzlich von uns gegangen. Akka, Emilio und ich brauchen unsere Zeit, um zu realisieren, was passiert ist, und bitten euch darum, uns und auch unsere Angehörigen mit Fragen zu verschonen." Das Ehepaar nahm sich eine kurze Auszeit von Social Media, entschied sich aber dann, seine Community an dem Trauerprozess teilhaben zu lassen. So offenbarte die 24-Jährige schließlich die tragischen Details. "Akka hat unser lebloses Kind versucht, wiederzubeleben, während ich das ganze Zimmer vollgekotzt habe. [...] Ich bin schreiend auf die Straße gerannt, mit meinem toten Baby auf dem Arm und habe Gott angefleht, mich bitte zu holen anstatt ihn", erzählte Lisa.
Ihre Entscheidung, die Details zu Xavis Tod öffentlich zu machen, blieb natürlich nicht ohne Kritik. Für Lisa und Akka vereinfache es aber einiges, denn so konnten sie verhindern, den traumatischen Moment jedes Mal wieder durchleben zu müssen, wenn sie es Freunden und Verwandten einzeln erzählen. Die Story zu posten sei ihnen alles andere als leichtgefallen, so kurz nachdem sie den kleinen Xavi verloren hatten. Vielleicht zögerten die beiden auch deshalb, ihren Followern die Todesursache mitzuteilen, sobald die Obduktion durchgeführt war: "Der Grund für seinen Tod war der plötzliche Kindstod."








