Marius Høibys Eifersucht eskalierte wegen Noras sexy Fotos
Marius Borg Høiby (29) hat vor Gericht zugegeben, dass er "von Natur aus eifersüchtig" ist und besonders wütend wurde, wenn seine Ex-Freundin Nora Haukland freizügige Fotos auf Social Media postete. Er schilderte ausführlich, wie sehr ihn Noras leicht bekleidete Aufnahmen aus der Fassung gebracht haben sollen und wie es in der Beziehung immer wieder zu Spannungen kam. Auf die Frage des Staatsanwaltes: "Als Sie mit Nora Haukland zusammenkamen, wussten Sie, womit sie ihren Lebensunterhalt verdiente?", antwortete Marius laut Bild mit "Ja."
Auch die weitere Frage bejahte er: "Wussten Sie, dass sie leicht bekleidete Bilder von sich selbst veröffentlichte?" Im gleichen Atemzug rechtfertigte sich der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) allerdings mit folgendem Satz: "Aber wie ich bereits erklärt habe, haben wir uns früh darauf geeinigt, dass das in einer Beziehung mit mir nicht geht." Zu Noras Job als Influencerin gehört es, sich auch in Bikinis oder knappen Outfits für Mottopartys der Sendungen zu zeigen.
Am Dienstag stand auch Morten Borg, der Vater von Marius, im Gerichtssaal. Er wurde im laufenden Prozess befragt, wollte sich gegenüber der anwesenden Presse jedoch nicht zum Verfahren oder zu seinem Sohn äußern. Die Stimmung im Saal war angespannt, während viele auf eine persönliche Stellungnahme von Morten hofften. Vor Gericht räumte Marius ein: "Nur um das ganz klar zu sagen: Ich war kein Engel in der Beziehung." Die Beziehung zu Nora beschrieb er als turbulent und gab offen zu: "Einiges von dem, was über Untreue gesagt wurde und darüber, dass ich mit anderen Mädchen geredet habe und solche Sachen, ist 100 Prozent wahr. Es gibt nichts zu verbergen." Die schweren Vorwürfe körperlicher Gewalt hingegen wies er entschieden zurück.






