Flucht aus London: Mia Regan meidet Ex-Freund Romeo Beckham
Mia Regan (23) hat bei einer Party während der London Fashion Week offenbar eine unangenehme Begegnung mit ihrem Ex-Freund Romeo Beckham (23) vermieden. Das Model verließ die Veranstaltung im Twenty Two Club in Mayfair am Montagabend bereits nach 20 Minuten, wie die britische Boulevardzeitung The Sun berichtet. Nur kurze Zeit nach ihrem Aufbruch tauchte Romeo um 22:35 Uhr gemeinsam mit seiner aktuellen Freundin Kim Turnbull auf der Party auf. Mia, die zuvor noch in der ersten Reihe saß, als Romeo bei der Burberry-Show über den Laufsteg lief, hatte sich zu diesem Zeitpunkt schon aus dem Staub gemacht.
Laut dem Blatt machte Mia beim Verlassen der Party einen sichtbar verlegenen Eindruck. Während die Influencerin den Rückzug antrat, sollen Romeo und Kim bis etwa 2:30 Uhr weitergefeiert haben. Auch Kim hatte bereits am Nachmittag stolz im Publikum gesessen, als Romeo über den Catwalk lief. Die beiden hatten ihre Beziehung im Oktober wieder aufleben lassen, nachdem es zwischenzeitlich wegen des angespannten Verhältnisses von Romeos Bruder Brooklyn Peltz-Beckham (26) zu seinen Eltern David (50) und Victoria Beckham (51) zu einer Trennung gekommen war. Kim soll damals im Streit von Brooklyn als "Sündenbock" für das schlechte Verhältnis benutzt worden sein.
Mia und Romeo waren fünf Jahre lang ein Paar, bevor sie sich im Februar 2024 trennten – nur wenige Wochen, nachdem sie gemeinsam in eine Wohnung in Battersea gezogen waren. Das ehemalige Paar bestätigte die Trennung damals auf Instagram und erklärte, sie hätten sich in die Freundschaftszone begeben. "Wir haben immer noch großen Respekt füreinander und eine starke Freundschaft, und das wird auch immer so bleiben", schrieb Romeo seinerzeit. Mia und der Sohn von David und Victoria hatten sich 2019 kennengelernt und galten lange als eines der beständigsten jungen Paare im britischen Promi-Umfeld. Trotz des freundschaftlichen Verhältnisses wollte Mia einem unangenehmen Zusammentreffen mit Romeo und seiner neuen Partnerin nun offenbar lieber aus dem Weg gehen.












