TikTokerin Jasi_xx3 erklärt die Gründe ihrer Nasen-Operation
TikTok-Star Jasmin Schneider, besser bekannt als Jasi_xx3 (23), hat sich offen zu einem bevorstehenden medizinischen Eingriff geäußert. In einem Video auf Instagram erklärte die Influencerin, dass sie in wenigen Tagen eine Nasen-Operation haben wird. "Ich weiß, ich bin niemandem Rechenschaft schuldig, ich möchte es aber gerne trotzdem erzählen", sagte Jasmin in dem Clip und betonte, dass ihr Offenheit und Transparenz wichtig seien. Die 23-Jährige nannte sowohl gesundheitliche als auch ästhetische Gründe für ihre Entscheidung. "Das hat zum einen gesundheitliche Gründe, da ich eine verkrümmte Nasenscheidewand habe, was bei mir auch sehr sichtbar ist", erklärte sie.
Ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt habe die Diagnose bestätigt und festgestellt, dass ihre Atmung dadurch funktionell beeinträchtigt sei. Jasmin erhielt dazu auch eine schriftliche Bestätigung. Doch neben den medizinischen Aspekten gab sie auch zu, dass optische Gründe eine Rolle spielen: "Optisch möchte ich meine Nase auch etwas optimieren. Es gibt nämlich ein paar Sachen, mit denen ich mich schon seit ein paar Jahren sehr unwohl fühle – und ja, das muss niemand von euch verstehen." Die Social-Media-Bekanntheit fügte hinzu, dass sie bereits seit rund sechs Jahren über die Operation nachdenke und versucht habe, sich mit den Dingen anzufreunden – jedoch ohne Erfolg: "Es wurde nur schlimmer und nicht besser."
Vor drei Monaten hatte die Influencerin in einer Instagram-Fragerunde bereits offen über ihr Leben als junge Mutter gesprochen. Damals erzählte Jasmin, dass sie mit Vorurteilen und neugierigen Blicken zu kämpfen hatte. "Wenn ich draußen mit allen drei Kids rumlaufe, wird man schon echt oft angeguckt", erklärte sie. Besonders damals, als sie mit 17 das erste Kind bekam, seien die Reaktionen extrem gewesen. "Vor allem als ich mit 17 mein erstes Kind bekommen habe, war es extrem", verriet sie gegenüber ihren Followern. Trotz der Herausforderungen als dreifache Mutter zeigte sich Jasmin damals gefestigt und selbstbewusst. Sie berichtete, dass der öffentliche Druck zwar nie ganz verschwunden sei, sie aber mit den Jahren besser damit umgehen könne.









