

Jackson White lobt Mama Katey Sagal als sein größtes Vorbild
Jackson White hat im Podcast "Call Her Daddy" offen über seine Vergangenheit gesprochen und dabei seine Mutter Katey Sagal (72) als großes Vorbild gelobt. Der Schauspieler, bekannt aus der Serie "Tell Me Lies", erzählte Moderatorin Alexandra Cooper (31) von seinen früheren Problemen mit Alkohol, den er als Bewältigungsmechanismus nutzte. Er wuchs zwischen geschiedenen Eltern auf, trank bereits in jungen Jahren mit seinem Vater und nutzte Verbitterung als Antrieb in Beziehungen, bevor ihm klar wurde, wie selbstzerstörerisch das war. "Meine Mutter hat ihr Leben in den Griff bekommen", erklärte Jackson und gab zu verstehen: "Sie hat es geschafft, und das schon vor langer Zeit. Und ich konnte sehen, dass man sein Leben in den Griff bekommen kann. Ich hatte also ein wirklich großartiges Vorbild in meiner Mutter."
Der "Tell Me Lies"-Star betonte im Gespräch, dass er sich von nichts davon abhalten lassen wolle, seine familiären und beruflichen Ziele im Leben zu erreichen. "Die Konsequenzen sind es, die anfangen, das ins Rollen zu bringen", sagte Jackson zu Alexandra. Er erklärte weiter, dass man selbst erkennen müsse, wenn man seine Ziele nicht erreiche – etwa wenn man ein Vorsprechen verpasse oder am Telefon schlecht reagiere. Am Set der erfolgreichen Serie arbeitete Jackson übrigens nicht nur mit seiner realen Mutter Katey zusammen, sondern auch mit seiner Freundin Grace Van Patten (29). Anfangs habe er das Rampenlicht nicht mit der "Sons of Anarchy"-Darstellerin teilen wollen, doch letztendlich empfand er es als gelungen.
Katey Sagal wurde durch ihre Rolle in "Eine schrecklich nette Familie" bekannt und gewann später einen Golden Globe für ihre Darstellung der Gemma Teller Morrow in "Sons of Anarchy". Die mittlerweile 72-Jährige war auch in beliebten Serien wie "8 Simple Rules", "The Conners", "Shameless" und "Rebel" zu sehen. Für ihren Sohn Jackson wurde die Zusammenarbeit mit seiner Mutter und seiner Freundin am Set zu einer besonderen Herausforderung. "Man will nicht, dass es sich vermischt, aber ich glaube, das tut es doch", gab er zu. Es sei schwer gewesen, die Grenzen zwischen der Serie und der Realität nicht verschwimmen zu lassen.






