

BRIT Awards 2026: Das waren die Gewinner des Abends
Eine Glanznacht in Manchester: Olivia Dean hat bei den diesjährigen BRIT Awards gleich vier Trophäen abgeräumt und wurde in den Kategorien "Künstler des Jahres", "Album des Jahres", "Song des Jahres" und "Pop" ausgezeichnet. Die Sängerin setzte sich damit gegen Konkurrentinnen wie Lily Allen (40) oder PinkPantheress (24) durch. Die Zeremonie fand erstmalig seit der ersten Show nicht in London, sondern in der Co-Op Live Arena in Manchester statt.
Auch sonst verteilten sich die Trophäen prominent: Wolf Alice wurden als "Beste Gruppe" ausgezeichnet, Geese holten die Auszeichnung als "Internationale Gruppe". Noel Gallagher (58) erhielt den Titel "Songwriter des Jahres", Mark Ronson (50) wurde mit einem "Preis für das Lebenswerk" geehrt, und PinkPantheress war bereits vorab als "Produzent des Jahres" verkündet worden. In den Genre-Kategorien setzten sich Sam bei "Alternative/Rock", Sault bei "R'n'B" und Dave im Bereich "Hip-Hop/Grime/Rap" durch. Rosalía (33) wurde "Bester internationaler Künstler", der Dance-Act-Preis ging an Fred Again, Skepta (43) und PlaqueBoyMax. Beim internationalen Song stimmte das Publikum "APT" von Rose x Bruno Mars (40) nach vorn. Als Nachwuchstalent wurde Lola Young (25) geehrt.
Die BRIT Awards, die seit 1977 verliehen werden, führen alljährlich eine Bestandsaufnahme der britischen Popkultur durch. Der prestigeträchtigste Preis der britischen Popmusik lässt sich mit den US-amerikanischen Grammys vergleichen. Zu den erfolgreichsten Künstlern der Show gehören Robbie Williams (52) – 18 Preise – sowie Adele (37) und Coldplay mit je 12 Trophäen.





