

Hilaria Baldwin wurde von einem Fremden im Park beleidigt
Hilaria Baldwin (42) hat eine erschreckende Erfahrung in einem Park in New York City gemacht. Die Yoga-Expertin wurde von einem Fremden verfolgt, der sie lautstark anschrie und mit üblen Beschimpfungen belegte. In einem Video auf Instagram schilderte Hilaria, die mit Ehemann Alec Baldwin (67) sieben gemeinsame Kinder hat, ihren rund einer Million Followern die beunruhigende Situation. "Ich ging durch einen Park und eine verrückte Person verfolgte und beschimpfte mich und nannte mich schreckliche Dinge", erzählte sie. Doch das Verhalten des Fremden sei noch nicht einmal der schlimmste Teil des Vorfalls gewesen, erklärte die Unternehmerin.
Was Hilaria besonders schockierte, war die Reaktion der Passanten. Obwohl sie mehrfach laut um Hilfe rief und umstehende Menschen fragte, ob sie mit ihr gehen oder bei ihr bleiben würden, eilte ihr niemand zur Seite. "Ich bat um Hilfe und die Antworten waren entweder Schweigen, Weggehen oder sie sagten: 'Ich will mich nicht einmischen', das habe ich ein paar Mal gehört, oder 'Ich weiß nicht, was ich tun soll'", berichtete die 42-Jährige sichtlich mitgenommen. Sie sei zwar "in Ordnung", aber doch "durcheinander" gewesen nach dem Vorfall. Hilaria betonte, dass es ihr als unabhängiger und sturköpfiger Steinbock, der seit über 20 Jahren in New York lebe, normalerweise schwerfalle, Fremde um Hilfe zu bitten.
Hilaria nutzte die Plattform, um eine wichtige Botschaft zu verbreiten. Sie appellierte an ihre Follower, dass Menschen eingreifen müssten, auch wenn sie sich dabei unwohl fühlten oder nicht genau wüssten, wie sie helfen sollten. "Wir müssen uns einmischen, selbst wenn wir nicht wissen, was wir tun", erklärte sie in dem Video. Die Mutter von sieben Kindern fügte hinzu: "Stellt euch vor, es wäre eines meiner Kinder oder irgendjemand, ich würde ihnen helfen. Wir müssen Menschen helfen, auch wenn wir nicht wissen, was zu tun ist und auch wenn wir uns nicht einmischen wollen. Wir tun es, weil es das Richtige ist."





