Jessie Buckley verteidigt sich nach Katzen-Shitstorm
Jessie Buckley (36) hat sich jetzt zu ihren umstrittenen Aussagen über Katzen geäußert und klargestellt, dass sie eigentlich eine Katzenfreundin ist. Die Schauspielerin war in den vergangenen Tagen in die Kritik geraten, nachdem ein Podcast-Interview aus dem November 2025 viral gegangen war – ausgerechnet während der finalen Tage der Oscar-Abstimmung. Darin hatte sie erzählt, wie sie ihrem heutigen Ehemann ein Ultimatum gestellt hatte: Er musste sich zwischen ihr und seinen beiden Katzen entscheiden. Bei einem Auftritt in der "Tonight Show Starring Jimmy Fallon" am Donnerstag in New York nahm die 36-Jährige nun Stellung zu dem Wirbel. "Ich muss etwas für alle Katzenliebhaber auf der Welt klarstellen: Ich liebe Katzen", erklärte Jessie.
Die Oscar-nominierte Darstellerin betonte, dass sie am Morgen aufgewacht sei und feststellen musste, dass die Welt denke, sie möge keine Katzen. "Es hat mich den ganzen Tag belastet. Mir war richtig schlecht", gestand sie. Jessie erklärte weiter, dass es sich um ein Missverständnis handle. Man habe sie gefragt, ob sie eher ein Hunde- oder Katzenmensch sei. "Ich denke, ich bin wahrscheinlich zu einem Viertel Katze und zu drei Vierteln Hund", sagte sie. Moderator Jimmy Fallon gab daraufhin zu, dass er zu 100 Prozent ein Hundemensch sei. "Jedenfalls liebe ich Katzen", versicherte Jessie abschließend.
Um ihre Liebe zu Katzen zu unterstreichen, verriet die Schauspielerin eine besondere Anekdote: Sie habe tatsächlich einmal für den Film "Cats" vorgesprochen. Allerdings machte sie dabei eine Grimasse und gestand: "Ich habe die schlechteste Audition meines Lebens abgeliefert. Nun ja, wie stellt man eine Katze dar?" Es sei sehr heiß gewesen und sie habe geschwitzt, während sie versuchte, an ihrer Pfote zu lecken. "Offensichtlich habe ich die Rolle nicht bekommen", fügte sie hinzu. Im November hatte Jessie im Podcast "Happy Sad Confused" noch erklärt, eine der Katzen ihres damaligen Partners sei eine "reinrassige Model-Zicke" gewesen, die einen regelrechten Aufstand gegen sie inszeniert habe – mit Hinterlassenschaften auf dem Kopfkissen.





