Charlize Theron bummelt mit Tochter über den Bauernmarkt
Charlize Theron (50) hat sich kürzlich mit ihrem ältesten Kind Jackson auf dem Bauernmarkt in Studio City, Los Angeles, blicken lassen, wie Daily Mail einfing. Die Oscar-Preisträgerin zeigte sich bei dem seltenen gemeinsamen Ausflug von ihrer entspannten Seite und durchstöberte in aller Ruhe die Gemüsestände. Die 50-Jährige präsentierte sich dabei in einem lässigen Look: ein weißes Tanktop kombiniert mit einer blauen Jeans, dazu schwarze Stiefel und eine Sonnenbrille. Über ihre Schultern hatte sie einen grauen Pullover gelegt. Mit einem Lächeln im Gesicht verließ die Schauspielerin schließlich den Markt, zwei Tüten mit frischen Produkten in der Hand. Jackson zeigte sich ebenfalls von der entspannten Seite und trug ein blaues T-Shirt, eine übergroße marineblaue Jogginghose und UGG-Slipper.
Zuletzt hatte Charlize bei einem Auftritt in der Sendung "Jimmy Kimmel Live" scherzhaft erzählt, dass Jackson und ihr jüngeres Kind August, neun Jahre alt, nur wenig Respekt vor ihrer Hollywood-Karriere hätten. "Meine Kinder haben null Respekt vor mir. Ich weiß nicht, wie, es ist einfach unglaublich", erklärte sie lachend. "Ich denke, ich bin ziemlich bescheiden, aber ab und zu sage ich mir, da steht ein verdammter Oscar", fügte die Schauspielerin hinzu, während das Publikum in Gelächter ausbrach. Besonders amüsant fand sie die Reaktion ihrer Kinder auf ein Plakat von Tom Cruise (63), der an einem gelben Flugzeug hängt. Nachdem sie selbst eine aufwendige Sequenz für "The Old Guard 2" gedreht hatte, bei der sie zwei Wochen lang an einem echten Helikopter hing, kommentierte eines ihrer Kinder: "Das ist komisch, er sieht viel cooler aus als du, als du an dem Helikopter gehangen hast."
Charlize adoptierte Jackson im Jahr 2012 und August im Jahr 2015. Gegenüber dem Magazin People erklärte sie 2018, dass Adoption schon immer ihre erste Wahl gewesen sei, wenn es um Familiengründung ging. "Selbst als ich in Beziehungen war, war ich immer ehrlich mit meinen Partnern, dass Adoption die Art war, wie meine Familie eines Tages aussehen würde", erzählte die gebürtige Südafrikanerin. Diese Entscheidung sei stark von ihrer eigenen Kindheit in Südafrika geprägt worden, wo sie schon früh mit Waisenhäusern und Kindern in Not in Berührung kam. Im November 2023 sprach sie offen über das Leben als alleinerziehende Mutter: "Elternsein im Allgemeinen ist hart. Wenn man mittendrin steckt, denkt man: 'Ich werde das nie überstehen.' Und dann ist man auf der anderen Seite und denkt: 'Oh mein Gott, das ist großartig. Ich kann nicht glauben, dass ich das geschafft habe.'"







