Gewusst? Melanie Müller war bei "Der Bachelor" vergeben
Melanie Müller (37) hat in der MDR-Talkshow "Riverboat" ein pikantes Geheimnis aus ihrer TV-Vergangenheit ausgeplaudert: Die Reality-TV-Darstellerin war während ihrer Teilnahme bei "Der Bachelor" bereits fest vergeben. Während sie im Fernsehen um das Herz von Bachelor Jan Kralitschka (49) buhlte, war sie längst mit Manager Mike Blümer liiert. Der Grund für den Schwindel sei eine finanzielle Notsituation gewesen, wie die Partyschlagersängerin offenbarte. Das Paar lebte damals gemeinsam auf Mallorca und hatte sich mit Aktien komplett verspekuliert. "Wir lebten damals zusammen auf Mallorca und hatten uns mit Aktien komplett verspekuliert. Wir hatten zwei Wohnungen, eine auf Mallorca und eine in Leipzig, und waren echt richtig pleite", erklärte die Blondine in der Show.
Mike habe von ihrer Bewerbung für die Kuppelshow gewusst und sie sogar unterstützt. "Mein Mann sagte: 'Ja, okay. Was soll ich dir jetzt im Wege stehen? Ich bin hier, wir lieben uns und ich brauche mir keine Gedanken machen'", erzählte Melanie. Für die versprochene Gage von rund 3.000 Euro, die damals jede "Bachelor"-Kandidatin erhalten haben soll, stieg die Entertainerin dann sogar splitterfasernackt zu Jan in den Whirlpool. Die mutige Aktion sorgte seinerzeit für Aufsehen und machte sie schlagartig bekannt. Nach ihrer Zeit bei "Der Bachelor" startete Melanies Karriere richtig durch. Sie veröffentlichte mehrere Singles, feierte Erfolge am Ballermann und krönte ihre TV-Laufbahn 2014 mit dem Sieg im Dschungelcamp.
Jetzt sorgte das frühere Zuhause von Melanie in Leipzig für neues Aufsehen. Das alte Bahnhofsgebäude im Stadtteil Wahren, in dem sie mit Mike und den gemeinsamen Kindern lebte, kam im Mai unter den Hammer. Überraschung am Versteigerungstag: Ex-Mann Mike ließ über die Bild-Zeitung wissen, dass er gemeinsam mit einem Investor bei der Auktion mitbieten wollte. "Seit einiger Zeit steht mir ein Investor zur Seite, der am Versteigerungstermin teilnehmen und mitbieten wird", erklärte Mike. Laut dem Zwangsversteigerungsdokument war für die beiden Kinder ein lebenslanges Wohnrecht eingetragen – das störte Mike offenbar nicht.










