Eric Stehfest erlebte in Beziehung mit Ex Edith die "Hölle"
Eric Stehfest (36) spricht nun offen über die dunkelste Phase seiner Ehe mit Edith Stehfest (30): In einem neuen Interview mit Ramon Wagner auf YouTube schildert der Schauspieler, wie sehr ihn die letzten Monate im gemeinsamen Zuhause in Berlin belastet haben sollen. Während Edith vor Kurzem schon in Ramons Format über die Trennung und ein mögliches Liebescomeback gesprochen hatte, zieht Eric jetzt nach und präsentiert seine Sicht der Dinge. Der 36-Jährige beschreibt die Zeit vor dem endgültigen Aus als seelischen Ausnahmezustand – er habe gewusst, dass er Edith verlieren werde und sei von Ängsten regelrecht überrollt worden. "Ich habe die Hölle erlebt", fasst der frühere GZSZ-Star die belastenden Monate zusammen.
Im Gespräch wirft Eric seiner Ex-Frau vor, sich öffentlich in eine Opferrolle zu stellen und Dinge zu behaupten, die seiner Meinung nach nicht der Wahrheit entsprechen. Konkrete Beispiele nennt er zwar nicht, betont aber, er habe Edith ein "unfassbares Leben" ermöglicht und sie habe es im Alltag deutlich leichter gehabt als viele andere Mütter ohne Haushaltshilfe. Während der gemeinsamen Teilnahme an Promis unter Palmen habe er noch gehofft, "das Ruder rumreißen" zu können – auch weil ein möglicher Gewinn beiden finanziell gutgetan hätte. Inzwischen richtet Eric seinen Fokus auf sich selbst und die Kinder: Er beschreibt sich als alleinerziehenden Vater, der gelernt habe, sich an erste Stelle zu setzen und durch weniger Kontakt zu Edith wieder Stabilität gefunden zu haben.
Bereits eine Woche zuvor hatte die Influencerin in Ramons Interview offenbart, dass Eric sich lange ein Liebescomeback gewünscht habe. Für Edith kam eine Rückkehr in die Beziehung jedoch nicht mehr infrage. Sie berichtete von zu viel erlebter Last, vergossenen Tränen und einem tiefen Misstrauen, das sich zwischen den beiden aufgebaut hatte. "Ich wusste nicht mehr, wo wir als Paar stehen", sagte sie. Das Leben als Team für die Kinder oder doch als völlig getrennte Menschen – für Edith war diese Ungewissheit kaum auszuhalten.









