Prinzessin Kate verzichtet auf Alkohol nach Krebsdiagnose
Prinzessin Kate (44) hat sich diese Woche erstmals öffentlich zu einer großen Veränderung in ihrem Leben geäußert. Bei einem offiziellen Termin in der Southwark Brewing Company in London lehnte die 44-Jährige am Mittwoch das Probieren von Bier und Cider ab und griff stattdessen zu einem alkoholfreien Getränk. Gegenüber den Anwesenden erklärte sie laut der norwegischen Zeitung Verdens Gang: "Seit der Diagnose habe ich nicht viel Alkohol getrunken. Das ist etwas, dessen ich mir jetzt viel bewusster sein muss." Die Prinzessin, die im März 2024 ihre Krebsdiagnose öffentlich gemacht hatte, sprach damit offen über die gesundheitlichen Entscheidungen, die sie seitdem getroffen hat. An ihrer Seite war Prinz William (43), der sich selbst als großen Cider-Liebhaber outete.
Der 43-jährige William verriet während des Besuchs in der Brauerei, dass er in der Familie der Cider-Enthusiast sei. "Ich bin ein Cider-Mann, ich mag Cider. Ich bin mit Cider in West Country aufgewachsen", erzählte er. Dass Kate auf Alkohol verzichtet, ist medizinisch durchaus nachvollziehbar: Laut Krebsvereinigungen erhöht Alkohol das Risiko für verschiedene Krebsarten, darunter Brust-, Darm-, Leber- und Mundkrebs. Selbst ein moderates Trinken kann die Gefahr steigern, wobei das Risiko mit der konsumierten Menge zunimmt. Kate hatte ihre Chemotherapie im September 2024 abgeschlossen und gab im Januar 2025 bekannt, dass sie sich in Remission befindet.
Die Mutter von Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (10) und Prinz Louis (7) hatte im Januar 2024 zunächst eine geplante Bauchoperation durchlaufen, bei der unerwartet Krebs festgestellt wurde. "Das kam natürlich als großer Schock", sagte sie damals. Details zu ihrer Krebserkrankung hat die Prinzessin nicht öffentlich gemacht, doch sie betonte immer wieder, wie wichtig der Kontakt zu Menschen für ihre Genesung sei. Bei einem früheren Auftritt sagte sie: "Das ist so gut für meine Seele, fantastische Menschen hier zu treffen." Auch bei einem Krankenhausbesuch im Januar zeigte sie sich emotional, als sie mit einer Freiwilligen über die langen Stunden sprach, die Patienten und Angehörige während der Chemotherapie im Krankenhaus verbringen. "Wir wissen das", sagte sie und berührte dabei den Arm ihres Ehemanns.








