Mit Blumen & Worten: Prinzessin Kate stärkt Krebspatienten
Prinzessin Kate (44) hat mit einer berührenden Geste an das Londoner Royal Marsden Hospital gedacht, in dem sie selbst behandelt wurde. Die Ehefrau von Prinz William (43) schickte den Mitarbeitern und Patienten des Krankenhauses einen Strauß Narzissen von den Scilly-Inseln. Auf einem handgeschriebenen Kärtchen, das auf dem Instagram-Account des royalen Paares zu sehen ist, richtete sie liebevolle Worte an die Empfänger: "An die Patienten und Mitarbeiter des Royal Marsden, mit Beginn des Frühlings möchte ich euch mit diesen Narzissen von den Scilly-Inseln zeigen, dass ich an euch alle denke." Die Nachricht unterzeichnete die Prinzessin schlicht mit "Catherine".
Wie das Magazin Schweizer Illustrierte berichtet, ist es nicht das erste Mal, dass Kate ihre Dankbarkeit gegenüber dem Krebszentrum zum Ausdruck bringt. Bereits im Dezember hatte sie dem Hospital einen Weihnachtsbaum gespendet, der zuvor bei ihrem Weihnachtsgottesdienst in der Westminster Abbey aufgestellt war. In dem Krankenhaus hatte die Prinzessin eine präventive Chemotherapie erhalten, nachdem bei einer Bauchoperation Krebs entdeckt worden war. Im Januar gab Kate bekannt, dass sie sich in Remission befinde. Bei dieser Gelegenheit übernahm sie gemeinsam mit William die Schirmherrschaft des Royal Marsden NHS Foundation Trust. Zum Weltkrebstag am 4. Februar meldete sich die Prinzessin mit einem Video auf Social Media zu Wort und richtete ermutigende Worte an andere Betroffene: "Bitte wisst, dass ihr nicht allein seid."
Kate hatte ihre Krebserkrankung im Februar 2024 öffentlich gemacht und spricht seitdem offen über ihre Erfahrungen mit der Krankheit. In ihrem Video zum Weltkrebstag, das bei einem Besuch im Krankenhaus aufgenommen wurde, beschrieb sie, dass der Weg durch die Krankheit selten geradlinig verlaufe. Es gebe Momente der Angst und Erschöpfung, aber auch der Stärke, Freundlichkeit und Verbundenheit. Mit ihren Auftritten und Posts auf Social Media möchte die Prinzessin anderen Krebspatientinnen und Krebspatienten Mut machen und zeigen, dass sie mit ihren Ängsten und Herausforderungen nicht allein sind.






