Cillian Murphy reagiert auf das Ende von "Peaky Blinders"
Achtung, Spoiler! Wer "Peaky Blinders: The Immortal Man" noch nicht geschaut hat, sollte jetzt nicht weiterlesen.
Cillian Murphy (49) hat sich zum dramatischen Ende seines Charakters Tommy Shelby in dem neuen Film "Peaky Blinders: The Immortal Man" geäußert. Im Jahr 1940 kämpft der ikonische Gangster seine letzte Schlacht und wird dabei tödlich getroffen. In einem Interview mit E! News verriet der Oscar-Preisträger, dass es nie eine Alternative zu Tommys Tod gegeben habe. "Ich denke, wir alle hatten irgendwie das Gefühl, dass dies das letzte Kapitel sein würde", erklärte er.
In "Peaky Blinders: The Immortal Man" schließt sich für Tommy der Kreis – und an seine Stelle rückt sein entfremdeter Sohn Duke Shelby, gespielt von Barry Keoghan (33). Duke steht an der Spitze einer neuen Generation der Gang und gerät in die Fänge des Nazi-Sympathisanten Beckett, verkörpert von Tim Roth (64), der ihn für einen perfiden Wirtschaftskrieg gegen Großbritannien einspannen will. Als Duke sich weigert, seine Tante Ada Shelby Thorne zu töten, eskaliert die Lage Tommy wird schwer verwunden. Auf Tommys Wunsch hin ist es schließlich Duke, der den letzten Schuss abgibt, als klar ist, dass sein Vater den Angriff nicht überleben wird. "Ich mochte sehr, wie Steve das gelöst und gelenkt hat", schwärmte Cillian und betonte, dass es nur folgerichtig sei, dass am Ende eine Vater-Sohn-Geschichte im Mittelpunkt steht, weil die Serie immer von Familie gehandelt habe.
Für Cillian geht damit eine außergewöhnlich lange Reise zu Ende. Über sechs Staffeln hinweg wurde Tommy zum Inbegriff des gebrochenen Antihelden. Nun blickt der gebürtige Ire dankbar auf die gemeinsame Zeit zurück: "Das ist wirklich, wirklich befriedigend", erklärte er und verwies darauf, wie selten man 36 Stunden Serie plus zwei Stunden Film mit einer Figur verbringen könne. Privat hält Cillian sein Leben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus und lebt mit seiner Familie fern vom Hollywood-Trubel. Umso mehr konzentrierte sich bei ihm in den vergangenen Jahren alles auf die Arbeit an "Peaky Blinders" – ein Kapitel, auf das er nun nach eigener Aussage "sehr stolz" ist.










