Taylor Frankie Paul könnten verschärfte Anklagen drohen
Neue rechtliche Sorgen für Social-Media-Star Taylor Frankie Paul (31): Die 31-Jährige könnte in Utah mit verschärften Anklagen konfrontiert werden, nachdem es Anfang des Monats zu neuen Vorwürfen häuslicher Gewalt im Umfeld ihres Ex-Partners Dakota Mortensen gekommen sein soll. Der Grund dafür liegt in einem Vergleich aus dem Jahr 2023, den Taylor im Zusammenhang mit einem früheren Vorfall häuslicher Gewalt geschlossen hatte. "Wir haben Ende letzter Woche sämtliches Ermittlungsmaterial angefordert, um die jüngsten Vorwürfe auf mögliche Anklagen hin zu prüfen", erklärte Staatsanwalt Sim Gill vom Salt Lake City District Attorney's Office gegenüber Us Weekly. "Wir haben die Anfrage gestellt, weil die Möglichkeit besteht, dass im Falle einer Anklageerhebung diese aufgrund eines früheren Vergleichs in einem Fall häuslicher Gewalt verschärft werden könnte."
Anfang des Monats soll es zu einem Vorfall zwischen Taylor und ihrem Ex Dakota gekommen sein, mit dem sie den gemeinsamen Sohn Ever hat. Die Polizei von Draper City bestätigte, dass derzeit wegen häuslicher Gewalt gegen das ehemalige Paar ermittelt wird. Die Dreharbeiten zur fünften Staffel der Reality-Serie "The Secret Lives of Mormon Wives" wurden daraufhin pausiert. Laut Polizeiangaben wurden "Vorwürfe in beide Richtungen erhoben". Im Jahr 2023 hatte Taylor sich in einem früheren Fall der schweren Körperverletzung schuldig bekannt, nachdem sie Dakota körperlich angegriffen und dabei im Beisein ihrer Tochter mehrere Stühle nach ihm geworfen hatte. Laut ihrem Vergleich sollte die Anklage im August 2026 zu einem Vergehen herabgestuft werden, sofern sie sich an die Bedingungen hält – eine davon war, keine Gesetze zu verletzen.
Dakota hat inzwischen das vorläufige Sorgerecht für den zweijährigen Ever erhalten und eine einstweilige Schutzanordnung gegen Taylor erwirkt. Der Vergleich von 2023 sieht vor, dass Taylors Bewährungszeit noch bis zum 24. August 2026 läuft. Rechtsexperten warnen nun, dass die neuen Vorwürfe ihren früheren Deal gefährden könnten. "Wenn jemand wegen einer Gewalttat auf Bewährung ist, gibt es kaum etwas Schlimmeres, als erneut wegen eines Gewaltdelikts festgenommen zu werden", erklärte der Strafverteidiger R.J. Dreiling gegenüber Us Weekly. "Selbst wenn es letztendlich nicht ausreicht, um sie im jüngsten Fall formell anzuklagen, könnte die Staatsanwaltschaft dies dennoch als Verstoß gegen die Bewährungsauflagen behandeln." Dies könnte dazu führen, dass der frühere Vergleich aufgehoben wird und Taylor mit einer Haftstrafe rechnen muss.






