Nachbarn sollen Prinz Harry und Meghan aus dem Weg gehen
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) scheinen es in ihrer Nachbarschaft in Montecito nicht leicht zu haben. Wie eine Quelle gegenüber Page Six berichtet, sollen die Bewohner der noblen Gemeinde in Kalifornien zunehmend auf Distanz zu dem Paar gehen. "Sie meiden sie. Niemand möchte mit ihnen gesehen werden", verriet ein Insider dem US-Portal. Die frostige Stimmung sei dabei keineswegs eine Reaktion auf die jüngsten kritischen Medienberichte über die Sussexes, sondern habe sich bereits über Jahre entwickelt. "Es ist kein Hass", erklärte die Quelle weiter, "es ist einfach ein wachsendes Bewusstsein dafür, dass sie nur nehmen und keinerlei Selbstwahrnehmung haben. Jeder ist erschöpft von ihnen."
Ein Sprecher des Herzogpaares widersprach den Behauptungen jedoch vehement und betonte gegenüber dem Magazin, dass Harry und Meghan "eine großartige Beziehung zu ihren Nachbarn haben und ihre Gemeinschaft lieben". Die beiden hatten die 12,7 Millionen Euro teure Villa in Montecito im Jahr 2020 erworben, nachdem sie sich von ihren royalen Verpflichtungen zurückgezogen und nach Kalifornien gezogen waren. Erst kürzlich nutzte Meghan den Garten des Anwesens, um auf Instagram für ihre neue Luxusblumenbox zu werben, die über ihre Marke "As Ever" für knappe 200 Euro verkauft wird. Zu den prominenten Nachbarn in der Gegend zählen unter anderem Oprah Winfrey (72), Katy Perry (41), Ellen DeGeneres (68), Gwyneth Paltrow (53) und Jennifer Aniston (57).
Die anfängliche Begeisterung über die royalen Neuzugänge scheint längst verflogen zu sein. Während Schauspielerin Sharon Stone (68) dem Paar 2020 noch lobend bescheinigte, nicht auf Kosten der Gemeinschaft leben zu wollen, sondern Teil von ihr zu sein, äußerte sich Nachbar Richard Mineards im Dezember 2024 in der deutschen Dokumentation "Harry: The Lost Prince" deutlich kritischer. "Ich persönlich denke nicht, dass Meghan ein Gewinn für unsere Gemeinschaft ist. Sie geht nicht wirklich raus oder engagiert sich in der Gemeinde", sagte er damals und fügte hinzu, dass Harry zwar etwas präsenter sei, weil er "ziemlich fröhlich" sei, aber auch er werde nicht oft gesehen. Die negativen Schlagzeilen um das Paar reißen derweil nicht ab: Erst kürzlich wurde bekannt, dass Netflix die Partnerschaft mit Meghans Marke "As Ever" nach nur elf Monaten beendet hat.







