Prinz Archie feiert 7. Geburtstag fernab der Palastmauern
Heute ist ein besonderer Tag im Hause Sussex: Prinz Archie (7), der Sohn von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44), feiert seinen siebten Geburtstag. Am 6. Mai 2019 kam er in einer Londoner Privatklinik zur Welt – als erstes Mitglied der britischen Königsfamilie mit amerikanischer Mutter und afroamerikanischer Abstammung. Aufgewachsen ist er jedoch weit entfernt von der englischen Hauptstadt: Seit seine Eltern 2020 ihre royalen Pflichten niederlegten, lebt Archie mit seiner Familie in Montecito, Kalifornien. Dort teilt er sich das Familienleben mit seiner kleinen Schwester Lilibet Diana (4), die im Juni 2021 zur Welt kam.
Archie ist nicht nur ein Kind zweier Welten – er hält auch gleich zwei Pässe in der Hand. Dank seiner amerikanischen Mutter und seines amerikanischen Wohnsitzes besitzt er sowohl die britische als auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft, was ihn theoretisch sowohl zur britischen Thronfolge als auch zu einer US-Präsidentschaftskandidatur berechtigt. Seit der Thronbesteigung seines Großvaters König Charles (77) darf er sich offiziell Prinz nennen und steht aktuell an sechster Stelle in der Thronfolge. Seinen Alltag prägen indes weniger royale Pflichten als Sport und Natur: Fußball, Schwimmen und Fahrradfahren gehören laut Berichten zu seinen Lieblingsbeschäftigungen, und Herzogin Meghan teilte zuletzt via Instagram, dass ihr Sohn auch das Skifahren für sich entdeckt hat. Berichten zufolge besucht er eine Privatschule in der Nähe von Santa Barbara, die Wert auf Kreativität und Individualität legt.
Fotos von Archie sind bewusst selten – Harry und Meghan schützen die Privatsphäre ihrer Kinder konsequent. Das Familienleben spielt sich auf einem weitläufigen Anwesen mit Olivenhain, Tennisplatz und Spielplatz ab. Sein Großvater König Charles vermisst ihn und seine Schwester Lilibet derweil aus der Ferne. Royal-Experte Duncan Larcombe hatte zuletzt gegenüber Mirror betont, dass Charles unter dem Zerwürfnis mit seinem Sohn Harry leide und es bedauere, seine Enkel nicht häufiger zu sehen.










