Steht Miley Cyrus irgendwann beim Super Bowl auf der Bühne?
Miley Cyrus (33) hat sich zu einem möglichen Auftritt bei der Super Bowl Halftime Show geäußert – und dabei deutlich gemacht, dass sie sich den Mega-Gig derzeit nur unter bestimmten Bedingungen vorstellen kann. "Ich habe immer das Gefühl, dass der Super Bowl zu viel Druck ist", erklärte die Sängerin jetzt gegenüber Variety. Die Vorstellung, vor Millionen von Menschen zu performen und bei der meistgesehenen Show der Welt aufzutreten, sei für sie eine enorme mentale Herausforderung. Sie müsse eine Möglichkeit finden, die Show nicht als Super Bowl zu betrachten, um mit dem Druck umgehen zu können. Dennoch schloss die 33-Jährige einen solchen Auftritt nicht kategorisch aus.
Sollte Miley tatsächlich irgendwann bei der berühmten Halbzeitshow auf der Bühne stehen, hätte sie bereits eine konkrete Vorstellung davon, wie diese aussehen müsste. "Wenn ich einen Weg finden könnte, es genau so zu gestalten wie das Hannahversary – eine Reise durch die Diskografie, bei der jeder Song und jede Ära für das gewürdigt wird, was sie ist – dann könnte ich es in mir finden", verriet die Musikerin dem Magazin. Für Miley wäre es also wichtig, ihre verschiedenen musikalischen Phasen zu zelebrieren und ihre künstlerische Entwicklung zu zeigen, anstatt sich nur auf einen bestimmten Teil ihrer Karriere zu konzentrieren.
Aktuell steht für Miley ein anderes wichtiges Projekt im Vordergrund: Ihr Hannah Montana 20th Anniversary Special, das am 24. März auf Disney Plus Premiere feiert. In dem Trailer zur Show trug sie die ikonische blonde Perücke ihrer Figur und lief über das Set der Originalserie. Sogar das Cover des Debüt-Soundtracks von Hannah wurde von ihr nachgestellt, inklusive weißer Jacke und glitzerndem Top. Die zweifache Grammy-Gewinnerin, die mit Maxx Morando (27) verlobt ist, betonte im Interview mit Variety, dass sie ihre Disney-Vergangenheit nicht hinter sich lassen wolle. "Viele Künstler haben das Gefühl, dass sie etwas zurücklassen müssen, um die nächste Version von sich selbst zu werden", erklärte sie. Doch sie sehe sich lieber als eine Art Patchwork-Decke, die alle Teile ihrer bisherigen Karriere zu einem Ganzen zusammenfüge.











