Vorwürfe des Kinderhasses: Chappell Roan wehrt sich jetzt
Chappell Roan (28) gerät wegen harter Vorwürfe aus Brasilien weiter in die Schlagzeilen: Fußballstar Jorginho Frello soll der Sängerin unterstellen, sie habe seine elfjährige Stieftochter Ava bei einem Aufenthalt in einem Hotel in Brasilien schlecht behandelt und damit zum Weinen gebracht. Im Raum steht dabei auch der Vorwurf des Kinderhasses. Wie Page Six berichtet, soll ein angeblich von Chappell beauftragter Sicherheitsmann auf Mutter und Tochter zugegangen sein, und die Begegnung eskalierte. Jetzt schaltet sich der Sprecher der Musikerin ein und bezieht in einem neuen Statement klar Stellung.
In dem Statement betonte der Sprecher, Chappell lege größten Wert auf professionelles Verhalten in ihrem Umfeld. "Chappell hält ihre eigenen Teams an die höchsten Standards", heißt es dort. Sie habe zudem "null Toleranz für aggressives Verhalten ihr gegenüber oder gegenüber ihren Fans". Laut der Erklärung habe die Sängerin nichts von einer Begegnung zwischen Ava, deren Mutter und einem externen Sicherheitsdienst gewusst. Sie habe die beiden weder beim Frühstück im Hotel gesehen noch ihren persönlichen Sicherheitsdienst oder andere Teammitglieder angewiesen, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Bereits zuvor hatte Chappell in einem eigenen Video klargestellt, dass sie Mutter und Kind am fraglichen Tag gar nicht wahrgenommen habe.
Inzwischen hat sich auch die Mutter des Mädchens mit einem ausführlichen Statement zu dem Vorfall geäußert und ihre Version der Ereignisse geschildert. Chappell hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach über ihre Grenzen im Umgang mit Fans gesprochen und sich gegen unangemessenes Verhalten ausgesprochen. Die Sängerin, die mit bürgerlichem Namen Kayleigh Rose Amstutz heißt, erlangte mit Songs wie "Pink Pony Club" große Bekanntheit und hat eine treue Fangemeinde aufgebaut. Der Vorfall ereignete sich während ihres Aufenthalts in Brasilien und sorgt weiterhin für Schlagzeilen.






