Chappell Roans Hotel-Vorfall: Bodyguard teilt nun Statement
Der Sicherheitsmann, der im Zentrum des Hotel-Eklats um Chappell Roan (28), die als eine der schwierigsten Berühmtheiten gilt, in São Paulo steht, hat sich jetzt erstmals öffentlich zu Wort gemeldet. Pascal Duvier veröffentlichte am Mittwoch ein Statement auf Instagram, in dem er die Vorwürfe zurückweist und gleichzeitig die volle Verantwortung für die Vorfälle vom 21. März übernimmt. In seiner Erklärung betont er, dass er nicht Teil von Chappells persönlichem Sicherheitsteam gewesen sei, sondern als externe Sicherheitskraft für eine andere Person im Hotel tätig war: "Meine einzige Interaktion mit der Mutter verlief ruhig und war gut gemeint; das Ergebnis dieser Begegnung bedauere ich", resümierte der Personenschützer.
"Ich gehe normalerweise nicht auf Online-Gerüchte ein, aber die derzeit kursierenden Anschuldigungen sind falsch und stellen Verleumdung dar", schrieb Pascal in seinem Statement. Er erklärte weiter, dass seine Handlungen nicht im Namen von Chappell, ihrem persönlichen Sicherheitsteam, ihrem Management oder anderen Personen erfolgten. Seine Entscheidung habe er auf Grundlage von Informationen getroffen, die er vom Hotel erhalten habe, sowie aufgrund von Ereignissen, die er in den Tagen zuvor beobachtet hatte und des erhöhten allgemeinen Sicherheitsrisikos am Standort. Die Aussagen bestätigen damit Chappells eigene Darstellung, wonach der Sicherheitsmann nicht für sie arbeitete.
Bei dem Vorfall in dem brasilianischen Hotel war es laut People zu einer unangenehmen Begegnung zwischen dem Sicherheitsmann und der elfjährigen Stieftochter von Fußballstar Jorginho Frello und Tochter von Schauspieler Jude Law (53) sowie deren Mutter Catherine Harding gekommen. Das Mädchen soll geweint haben, nachdem es beim Frühstück an Chappells Tisch vorbeigegangen war: "Wenn sie ihn wirklich nicht geschickt hat, hat er eine Grenze überschritten, denn er wirkt ziemlich einschüchternd", klagte Catherine. Die polarisierende Sängerin Chappell hatte sich bereits in einem Video zu dem Vorfall geäußert und erklärt, dass sie nicht einmal bemerkt habe, dass das Mädchen an ihrem Tisch vorbeigelaufen sei. Der Bürgermeister von Rio de Janeiro hatte als Reaktion auf die Kontroverse zunächst ein Auftrittsverbot für Chappell beim Festival Todo Mundo no Rio ausgesprochen.









