Panik am Flughafen: Ohrfeige für Realitystar Gemma Collins
Gemma Collins (45) erlebte einen dramatischen Moment am Flughafen Heathrow, kurz bevor sie sich auf den Weg nach Südafrika machte, um an der neuen Staffel von "I'm A Celebrity: South Africa" teilzunehmen. Die Realitystar-Bekanntheit aus der Serie "The Only Way Is Essex" brach am Airport in Panik aus und wollte erneut aus der Show aussteigen, bevor sie überhaupt dort ankam. Um die 45-Jährige zu beruhigen und zur Besinnung zu bringen, griff ihre Visagistin zu drastischen Maßnahmen und verpasste ihr eine Ohrfeige. "Meine Visagistin hat mich am Flughafen Heathrow geohrfeigt, weil ich wirklich dort saß und dachte: 'Oh mein Gott, ich glaube nicht, dass ich das wirklich durchstehen kann!'", erzählte Gemma dem Magazin Best.
Trotz ihrer massiven Nervosität fasste sich die Britin ein Herz und trat die Reise schließlich doch an. Die Show, die im vergangenen Jahr in Südafrika gedreht wurde, soll am 6. April ausgestrahlt werden. Neben Gemma sind prominente Gesichter wie Harry Redknapp (79), Sir Mo Farah, Scarlett Moffatt, Adam Thomas, David Haye (45), Seann Walsh, Ashley Roberts (44), Craig Charles, Beverley Callard, Sinitta Renet Malone (62) und Jimmy Bullard Teil des Camps. "Ich war zu Tode erschrocken, aber ich habe tief durchgeatmet, bin stark reingegangen und, um ehrlich zu sein, glaube ich, dass ich es geschafft habe", erklärte Gemma. Die Teilnahme an der Show ist für sie ein Versuch, sich zu rehabilitieren, nachdem sie vor zwölf Jahren das Dschungelcamp nach nur drei Tagen verlassen hatte.
Gemma hatte damals behauptet, an Malaria erkrankt zu sein und eine Panikattacke erlitten zu haben, bevor sie aus dem Camp ausgeflogen wurde. Später äußerte sie jedoch den Wunsch, es noch einmal zu versuchen und versprach, beim zweiten Mal wie "Lara Croft und Angelina Jolie in einer Person" zu sein. Doch bereits vor der Ausstrahlung sorgte die Realitydarstellerin für Aufsehen. Berichten zufolge beschuldigte sie ihre Mitcamperin Sinitta in einer WhatsApp-Gruppe der Teilnehmer, Geschichten über sie an die Medien weitergegeben zu haben. Die Anschuldigung soll die Popsängerin aus den Achtzigerjahren "fassungslos und unglaublich verärgert" zurückgelassen haben. Ein Insider beschrieb die Situation gegenüber The Sun als "Wagatha Christie" und berichtete, dass einige Prominente in der Gruppe Sinitta unterstützten, weil sie die öffentliche Anschuldigung für unnötig hielten.








