Mary Cosby wurde vor Tod ihres Sohnes wegen Gewalt befragt
Mary Cosby ist wenige Wochen vor dem Tod ihres Sohnes Robert Cosby Jr. von der Polizei befragt worden. Wie aus einem Polizeibericht aus Salt Lake City hervorgeht, ging es bei der Befragung um Vorwürfe häuslicher Gewalt, die Roberts damalige Ehefrau Alexiana Smokoff gegen ihn erhoben hatte. Alexiana hatte die Behörden am 23. November 2025 kontaktiert, um einen Vorfall zu melden, der sich bereits im Mai 2024 ereignet haben soll. Zu diesem Zeitpunkt saß Robert bereits in Haft. Die Auseinandersetzung soll in Marys Haus stattgefunden haben, berichtet TMZ.
Laut Polizeibericht schilderte Alexiana den Beamten, dass Robert wütend geworden sei, nachdem sie seine Drogen die Toilette hinuntergespült habe, weil sie seinen Drogenkonsum nicht länger habe ertragen können. Sie warf ihm vor, sie "am Hals gepackt und gewürgt" zu haben. Außerdem habe er sie angespuckt, wobei sie das Bewusstsein verloren habe und sich nicht mehr an alle Details erinnern könne. Die Polizei befragte Mary am 9. Januar 2026 zu den Vorwürfen. Die "Real Housewives of Salt Lake City"-Darstellerin gab damals an, dass ihr Sohn und seine Frau nicht oft gestritten hätten. Sie hätten sich zwar verbal auseinandergesetzt, aber von körperlichen Übergriffen wisse sie nichts. Mary bestritt, dass Robert ein gewalttätiger Mensch gewesen sei, und erklärte, sie habe ihn nicht so erzogen.
Auch Robert wurde im Gefängnis von den Beamten befragt. Er gab zu, zum Zeitpunkt des Streits Fentanyl konsumiert zu haben, und konnte sich nicht mehr an alles erinnern. Er erzählte den Ermittlern jedoch, dass er seiner Mutter von der körperlichen Auseinandersetzung mit seiner Frau berichtet habe. Er habe sich in einer Art "Psychose" befunden und sich "erratisch und irrational" verhalten. Alexiana reichte nach dem Vorfall die Scheidung ein, die während Roberts Haftzeit finalisiert wurde.






