Prinz William verärgert über Harry & Meghans Reise-Offensive
Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) sollen wütend auf Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) reagiert haben, nachdem das Paar eine zweitägige Reise nach Jordanien unternommen hat. Die Einladung der Weltgesundheitsorganisation führte Harry und Meghan zu Besuchen im Flüchtlingslager Za'atari, zu Treffen mit Brandopfern aus Gaza sowie zu einer Diskussion der Vereinten Nationen in Amman. Obwohl es sich nicht um einen offiziellen royalen Auftrag handelte, trug der Besuch viele Merkmale einer solchen Reise, was laut Insidern für besondere Frustration bei William und Kate gesorgt haben soll. Ein Nahestehender verriet dem britischen Magazin OK!, dass William zutiefst irritiert sei über das, was er als Widerspruch im Handeln seines Bruders und dessen Ehefrau empfinde.
Der Insider erklärte weiter: "Sie haben sich sehr öffentlich vom royalen Leben distanziert und die Institution offen kritisiert, dennoch führen sie weiterhin Aufgaben durch, die offiziellen Pflichten stark ähneln. Aus seiner Perspektive entsteht dadurch der Eindruck von etwas sorgfältig Inszeniertem statt etwas Authentischem, und deshalb ist die Reaktion in seinem Umfeld so stark ausgefallen." Innerhalb royaler Kreise wachse die Ansicht, dass Besuche wie dieser Teil einer bewussten Strategie seien, Harry und Meghan als moderne Alternative zum traditionellen Modell arbeitender Royals zu präsentieren. Kate soll laut Quellen besonders enttäuscht sein und vermutet angeblich, dass Meghan die treibende Kraft hinter solchen Entscheidungen ist. Eine weitere geplante Reise des Paares nach Australien soll die Spannungen zusätzlich verschärfen.
William und Kate hatten in der Vergangenheit bereits mehrfach mit den Entscheidungen von Harry und Meghan gehadert, seit diese 2020 von ihren royalen Pflichten zurücktraten und nach Nordamerika zogen. Die Beziehung zwischen den einst eng verbundenen Brüdern gilt seit Jahren als angespannt. Harry wiederum soll sich laut Insidern missverstanden fühlen und betont haben, dass ihre Entscheidung für die Jordanien-Reise darauf beruhe, einen bedeutungsvollen Beitrag leisten zu wollen. "Er findet es zutiefst frustrierend, dass ihre Motive auseinandergenommen werden, egal was sie tun", erklärte eine Quelle. Harry glaube, dass ein doppelter Standard herrsche, bei dem sie kritisiert werden, wenn sie sich zurückhalten, aber ebenso, wenn sie sich für wohltätige Arbeit engagieren.
Auch eine andere Reise von Harry und Meghan sorgte zuletzt für große Kontroversen. Das Paar plant eine private Australienreise, die Mitte April stattfinden sollte. Besonders die Frage, wer für den kostspieligen Sicherheitsapparat bei diesem Besuch aufkommen würde, sorgte für Aufsehen. Der Besuch ist kein offizieller royaler Staatsbesuch, sondern rein privat und kommerziell organisiert. Laut Medienberichten wollten weder die australische Bundesregierung noch die Bundesstaaten bestätigen, wer für den Schutz des Herzogs und der Herzogin aufkommen würde. Die australische Bundespolizei verweigerte jeglichen Kommentar, während das Büro des Premierministers gegenüber der Daily Mail erklärte, nicht in die Planungen involviert zu sein.










