Ryan Gosling brilliert: "Der Astronaut" sprengt Rekorde
Ryan Gosling (45) hat mit seinem neuesten Film "Der Astronaut" zum Kinostart mächtig abgeräumt. An der Seite von Sandra Hüller (47) sieht man den Schauspieler in einem Science-Fiction-Spektakel, das von den Regisseuren Phil Lord und Christopher Miller inszeniert wurde und auf einer Romanvorlage basiert. Allein am ersten Wochenende spielte der Film weltweit beeindruckende 140,9 Millionen US-Dollar ein – davon 80,6 Millionen in den USA und weitere 60,3 Millionen international. In Deutschland kamen 4,1 Millionen US-Dollar zusammen. Für Ryan ist es nach Barbie der zweitbeste Kinostart seiner Karriere, für das Regie-Duo sogar der erfolgreichste überhaupt.
Die Zahlen bedeuten für Amazon MGM Studios einen historischen Erfolg. Das Studio kann mit "Der Astronaut" den besten Start einer Eigenproduktion in seiner Geschichte vermelden. Auch ohne Zugehörigkeit zu einem etablierten Franchise gelang dem Film in den USA der beste März-Start aller Zeiten für einen Film ohne Fortsetzung. Die Produktionskosten werden auf über 200 Millionen US-Dollar geschätzt, doch die positiven Reaktionen des Publikums dürften dem Film noch zu weiteren Einnahmen verhelfen. Ernsthafte Konkurrenz droht erst ab dem 23. April mit dem Musiker-Biopic "Michael" und ab dem 30. April mit "Der Teufel trägt Prada 2".
Das Publikum zeigt sich begeistert von dem Weltraumabenteuer. In den USA vergaben Kinobesucher einen hervorragenden CinemaScore A, auf Rotten Tomatoes gibt es grandiose 96 Prozent Zustimmung. Auch die Kritiker sind überzeugt und bewerteten den Film mit starken 95 Prozent. Der Erfolg kommt für Disney und Lucasfilm zur rechten Zeit, die Ryan für ihr kommendes Projekt "Star Wars: Starfighter" engagiert haben, das im Mai 2027 in die Kinos kommen soll. Die positive Mundpropaganda dürfte "Der Astronaut" in den kommenden Wochen weiter nach oben treiben und dem Film helfen, die Gewinnzone zu erreichen.








