So reagierten Amanda Peets Kinder auf ihre Krebsdiagnose
Amanda Peet (54) hat jetzt darüber gesprochen, wie sie ihren Kindern von ihrer Brustkrebsdiagnose berichtet hat. Die Schauspielerin erklärte im Gespräch mit E! News, dass sie sich zunächst emotional sortieren musste, bevor sie ihre Kinder Frances, Molly und Henry einweihen konnte. Gemeinsam mit ihrem Mann David Benioff (55), dem Mitschöpfer von Game of Thrones, habe sie nach dem richtigen Moment gesucht – doch genau das sei das Problem gewesen. "Das Schwierige daran war, zu erkennen, dass nichts sicher ist und es keinen perfekten Zeitpunkt geben würde, es ihnen zu sagen." Ihre Kinder hätten jedoch erstaunlich gefasst reagiert und sie sehr unterstützt.
Amandas Therapeutin hatte sie zuvor dazu ermutigt, offen mit ihren Kindern umzugehen und ihnen Raum zu geben, die Nachricht zu verarbeiten. "Meine Therapeutin sagte, dass ich nicht stark oder unerschütterlich wirken oder definitive Antworten haben müsse", berichtete die Schauspielerin. Sie habe ihr auch gesagt, dass sie überrascht sein würde, wie sehr Kinder in so einer Situation über sich hinauswachsen können. Die beiden älteren Töchter erfuhren als Erste von der Diagnose: "Molly weinte, und Frankie – per FaceTime vom College-Rasen zugeschaltet – schlug die Hand über dem Mund zusammen und hielt sie dort", schilderte Amanda laut People Magazine. "Bis sie den positiven Teil der Nachricht verarbeiten konnte: dass es offenbar Stadium I war und ich keine Chemo brauchen würde."
Die 54-Jährige hatte ihre Krebsdiagnose kürzlich in einem Essay für das Magazin The New Yorker öffentlich gemacht. Sie erhielt die Nachricht bereits im Herbst 2025, zu einer Zeit, in der beide ihrer Elternteile im Sterben lagen. Ihre Mutter verstarb im Januar, als Amanda ihren ersten klaren Befund erhielt. Bereits seit Jahren war ihr gesagt worden, dass sie dichtes Brustgewebe habe und deshalb alle sechs Monate zur Vorsorge gehen müsse. Bei einer Routineuntersuchung fanden die Ärzte schließlich zwei gutartige Geschwülste, für die Amanda keine Chemotherapie, sondern lediglich eine Lumpektomie und Bestrahlung benötigt. Nun scheint sie sich mithilfe ihrer Familie ganz auf ihre Heilung konzentrieren zu können.






