Beauty-Termin endet für Sarah-Jane Wollny in "Katastrophe"
Sarah-Jane Wollny (27) hat nach einem missglückten Beauty-Termin ihrem Ärger auf Instagram Luft gemacht. Die Reality-Bekanntheit hatte sich in einem Kosmetikstudio in Hückelhoven eine Pediküre gönnen wollen, doch die Behandlung entwickelte sich zu einem regelrechten Desaster. "Mir wird beim Feilen die ganze Zeit wehgetan", berichtete sie wütend ihren Followern. Statt entspannter Pflege und gepflegter Füße erlebte sie Schmerzen und unsaubere Arbeit. Der Mitarbeiter brach die Behandlung schließlich einfach ab, ohne sie zu Ende zu führen. "Der macht meine Füße nicht fertig. Ich sitze jetzt hier mit den Füßen im Wasser", erzählte Sarah-Jane fassungslos.
Besonders schockiert zeigte sich die Influencerin von den hygienischen Zuständen im Salon. Sie warf dem Studio vor, benutzte Utensilien nicht ordentlich zu desinfizieren und diese stattdessen direkt bei der nächsten Kundin weiterzuverwenden. Obwohl Sarah-Jane das Studio bereits früher besucht hatte und mit der Arbeit meist zufrieden war, sei dieses Mal alles komplett schiefgelaufen. "Absolute Katastrophe, so macht man keine Füße", lautete ihr knallhartes Fazit. Sie warnte ihre Follower eindringlich: "Wenn ich euch zeige, wie meine Füße aussehen, das ist das Allerletzte. Lest euch, bevor ihr auf jeden Fall hierhin kommt, die Rezension bei Google durch."
Der Frust hielt jedoch nicht lange an. Bereits einen Tag später versuchte Sarah-Jane ihr Glück in einem anderen Nagelstudio, das ihr von ihren Followern empfohlen worden war. Die Temptation Island VIP-Kandidatin zeigte sich nach dem zweiten Versuch begeistert. "Eure Empfehlung war bombastisch", schwärmte sie im Anschluss und präsentierte sich "super, super zufrieden" mit dem Ergebnis. Das erste Studio soll daraufhin offenbar mit einer Trotzreaktion geantwortet haben: Laut Sarah-Jane wurde sie von dem Betrieb kurzerhand blockiert. Privat gibt die Influencerin ihren Fans online immer wieder Einblicke in ihren Alltag, teilt Familienmomente und Beauty-Routinen. Vergangenes Jahr berichtete sie etwa offen und ehrlich über eine Lippenunterspritzung, die sie durchführen ließ. Dabei setzt sie stark auf den direkten Austausch mit ihrer Community – und genau dieser Rückhalt hat ihr nun auch bei ihrem Beauty-Desaster geholfen, schnell eine Alternative zu finden.










